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"Ich habe großen Mist gebaut."
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25.08.2008 - (rsn) – Beim der am Montag stattfindenden 73. Auflage des GP Ouest France Plouay will Thomas Voeckler seinen Vorjahressieg wiederholen. Der Franzose führt bei dem 229,2km langen ProTour-Rennen im Nordwesten Frankreichs seine Bouygues Telecom-Equipe an, in der sich auch seine Landsleute Pierrick Fedrigo und Jérôme Pineau sowie der Spanier Xavier Florencio Chancen ausrechnen.
Der zwölfmal zu befahrende, 19,1km lange Rundkurs führt ständig auf und ab und weist drei kürzere, aber giftige Anstiege auf: in Kérihuel, mit einer Länge von 2,3 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von acht Prozent, in Lezot mit 1,3 Kilometern (durchschnittliche Steigung sieben Prozent) und in Ty Marrec (ein Kilometer, sieben Prozent). In den letzten Jahren wurde das seit 1931 im Département Morbihan in der Bretagne ausgetragene traditionsreiche Eintagesrennen von Ausreißern geprägt und gewonnen – und auch diesmal werden es die Sprinter wohl schwer haben.
Am Start in Plouay stehen die 18 ProTour-Mannschaftens und die beiden ProContinental-Teams Agritubel und Mitsubishi-Jartazi. Im Herzland des französischen Radsports treten die heimischen Teams mit besonderer Motivation an. Dabei muss Credit Agricole allerdings auf den Vorjahreszweiten Thor Hushovd auskommen. Der Norweger musste krankheitsbedingt bereits auf die Olympischen Spiele verzichten. Angeführt wird die Mannschaft von Roger Legeay, der noch immer auf Sponsorensuche ist, vom erfahrenen Franzosen Sebastien Hinault, der vergangene Woche die Tour du Limousin gewann. Ag2r setzt auf den Schweizer Martin Elmiger und dem Italiener Rinaldo Nocentini. Cofidis wird von Sylvain Chavanel und dem Belgier Nick Nuyens angeführt, die beide ihr Team am Ende der Saison verlassen werden. Fdjeux vertraut auf die Sprintfähigkeiten von Sebastien Chavanel. Agritubel schließlich setzt auf die Erfahrung von Christophe Moreau und die Explosivität des jungen Romain Feillu.
Gerolsteiner vertraut auf den erfahrenen Italiener Davide Rebellin – der 2005 in Ploauy Dritter wurde – und den Deutschen Meister Fabian Wegmann; Columbia, das ohne deutsche Fahrer antritt, auf den Österreicher Bernhard Eisel, der ebenso wie sein Landsmann Peter Wrolich (Gerolsteiner/ 2005 Fünfter) auf eine Sprintankunft hoffen dürfte. Gleiches gilt für den Spanier José Joaquin Rojas (Caisse d’Epargne) und das Mitsubishi-Duo Allan Davis und Stefan Van Dijk.
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