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29.11.2014 | (rsn) – Dass Bob Jungels (Trek) in der abgelaufenen Saison keinen Sieg einfahren konnte, lag weniger an seinen Leistungen als an einem ausgesprochen anspruchsvollen Rennkalender, weshalb der Luxemburger gegenüber radsport-news.com auch eine insgesamt positive Bilanz zog. „Ich hatte vor der Saison gehofft einen Sieg einfahren zu können. Leider ist mir das nicht ganz gelungen, aber ich war ein paar Mal nahe dran“, erklärte der 22-Jährige.
Damit meinte Jungels etwa seinen neunten Gesamtrang beim Critérium International (2.HC), den er mit einem dritten Platz im Einzelzeitfahren herausfuhr, einen zweiten Etappenplatz bei Paris-Nizza sowie einen Rang dreiim Auftaktzeitfahren beim Criterium du Dauphiné an. „Es war die erste Saison, in der ich sehr viele WorldTour-Rennen bestritten habe und somit bin ich mit diesen Ergebnissen auch zufrieden“, fasste der Trek-Profi zusammen.
Nachdem er bei den Luxemburgischen Meisterschaften Rang zwei im Zeitfahren und Platz vier im Straßenrennen belegt hatte, blickte Jungels voller Zuversicht in die zweite Saisonhälfte, in der die Vuelta a Espana anstand. Obwohl die Vorbereitung mit einigen Stürzen nicht optimal verlief, startete Jungels mit zwei neunten Etappenplätzen in der ersten Woche gut in seine erste dreiwöchige Rundfahrt. Doch dann brachten ihn gleich mehrere Stürze ins Hintertreffen. Letztlich musste Jungels wegen Sitzproblemen das Rennen und auch seine gesamte Saison vorzeitig beenden. „Das war eine große Enttäuschung“, gab er zu.
In der kommenden Saison will sich Jungels bei einem ähnlichen Rennprogramm weiter steigern. „Und gegen einen Sieg wäre natürlich auch nichts einzuwenden“, fügte er an.
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