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27.04.2016 | (rsn) - Shane Sutton hat auf die Diskriminierungs-Vorwürfe reagiert und ist als Technischer Direktor des Britischen Radsportverbandes zurückgetreten. Der Australier war am Mittwoch suspendiert worden, weil er paralympische Radsportler als "gimps" und "wobblies" bezeichnet haben soll. Eine wörtliche Übersetzung für die Wörter gibt es nicht, der Begriff "Krüppel" dürfte der Bedeutung aber recht nahe kommen. Suttons Ausbootung kam nur wenige Tage, nachdem sich der 58-Jährige auch Sexismus-Vorwürfen ausgesetzt sah.
In einem Interview mit The Daily Mail hatte der sechsmalige Gold-Medaillengewinner der Paralympischen Spiele, Darren Kenny, ausgesagt, er und seine Kollegen seien grundsätzlich als "gimps" bezeichnet worden. "Mit einem anderen Wort davor", so Kenny vielsagend. "Ich denke nicht, dass wir von einigen Leuten jemals als Elite-Athleten betrachtet wurden. Und seit ich weg bin, habe ich nichts von irgendwelchen Änderungen gesehen oder gehört."
Eine nicht namentlich genannte Quelle, die im Verband eng mit Sutton zusammengearbeitet habe, bestätigte der Daily Mail die Vorwürfe und erklärte: "Sie wurden als 'wobblies' bezeichnet. Das war ein Insider-Witz, aber es ist natürlich politisch nicht korrekt. Ich denke, sie wussten davon." Außerdem habe eine zweite anonyme Quelle davon erzählt, dass Sutton einmal nach einem Beinahe-Unfall zwischen einem Paralympics-Athleten und einem anderen Bahnfahrer im Velodrom ins Büro gestürmt sei mit den Worten: "Holt diese verfickten Krüppel von der Bahn!"
Die Vorwürfe der Diskriminierung paralympischer Athleten sorgten nun im Anschluss an eine interne Untersuchung im britischen Verband für den Rauswurf Suttons. Doch in den vergangenen Tagen kochte in den britischen Medien noch ein anderes Thema hoch und stellte das Verhalten des bisherigen Technischen Direktors in ein schlechtes Licht: Die aus dem Kader geworfene Bahn-Sprinterin Jessica Varnish bezichtigte Sutton sexistischer Aussagen ihr gegenüber und bekam dabei Rückendeckung durch die Olympiasiegerinnen Victoria Pendleton und Nicole Cooke (siehe Artikel hier).
"Ich habe klargestellt, dass ich die Vorwürfe der vergangenen Tage zurückweise und freue mich darauf, am Aufklärungsprozess teil zu haben, um darauf detailliert antworten zu können", erklärte Sutton in einem Presse-Statement seinen Rücktritt. "Heute startet der 100-Tage-Countdown zu den Olympischen und den Paralympischen Spielen. Es ist absolut wichtig, dass unsere Athleten ihre Vorbereitungen für Rio ohne jegliche Ablenkung beginnen können."
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