Absolute Black Graphene Pads

Schneller bremsen, schneller fahren

25.03.2025  |  Bremsbeläge sind ja normalerweise ein praktisch unsichtbares Produkt, doch auf die speziellen Ausführungen von Absolute Black trifft das nicht zu. Ihre unverwechselbaren, aus dem Bremssattel herausragenden Kühlrippen mögen mit dazu geführt haben, dass die Beläge 2023 einen IF Design Award gewonnen haben, ein Design-Feature sind sie aber nicht: Sie tragen zur hohen Bremswirkung sowie der langen Haltbarkeit bei, die den Graphene Pads viele Freunde eingebracht haben.

Die auffälligen Kühlrippen sind nicht mal das auffälligste Merkmal der Beläge – es sind Bremswirkung und Haltbarkeit.

Dazu gehören auch absolute Spitzenfahrer wie Tadej Pogacar und sein Team, dass die Beläge dem Vernehmen nach regulär bezahlen muss – naja, vielleicht bekommt UAE Emirates ja Mengenrabatt. Versuche des Herstellers haben eine Lebensdauer von rund 8.000 km ergeben, was bedeutet, dass ein Radprofi gut vier Sätze Bremsbeläge pro Jahr benötigt. Wer wissen will, wie es sich anfühlt, wenn der Toursieger herunterbremst, muss jedenfalls keine Unsummen ausgeben. Trotz ihres vergleichsweise hohen Preises sind die Bremsbeläge von Absolute Black wohl die preiswerteste Einzelkomponente, die man sich mit dem derzeit besten Rennfahrer der Welt teilen kann.



Preis 49,50 Euro
Gewicht 20 Gramm (inkl. Feder)

Link zu den Absolute Black Graphene Pads
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