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25.03.2025 | Was kann ein Mehrfaches seines Eigengewichts tragen? Klar, die Ameise, die das 40-Fache schafft; auch das Fahrrad bringt es bis zum 15-Fachen. Sehr weit vorne ist aber auch die Fahrradtasche – vor allem, wenn sie so leicht ist wo jene des Herstellers Cyclite. Aus speziellem Recycling-Nylon und im Hochfrequenz-Schweißverfahren gefertigt, gehören diese Behältnisse zum Leichtesten, das zu bekommen ist; dabei sind die Taschen robust und dank beidseitiger Beschichtung wetterfest, damit also ideal für hohe Ansprüche und anspruchsvolle Touren.
Beim Gewicht tut sich die kompakte Top Tube Bag 02 mit 136 Gramm hervor, die ein Volumen von immerhin 1,1 Liter bietet – bereits hier lässt sich viel unterbringen, wobei der große Klappdeckel mit Magnetverschluss die Nutzung während der Fahrt deutlich vereinfacht, verglichen mit dem schwergängigen wasserdichten Reißverschluss vieler Wettbewerber. Mit 163 Gramm kaum schwerer ist die Frame Bag 01 mit einem Volumen von 2,8 Liter. Ihr Inhalt ist durch die beidseitigen Reißverschlüsse einfach zugänglich, wobei zwei Innenfächer für Ordnung sorgen. Die Befestigung erfolgt mit drei Riemen am Oberrohr und einem am Unterrohr.
Rekordhalter in Sachen Eigengewicht zu Volumen ist die Saddle Bag Small 01: Sie wiegt 237 Gramm und fasst 8 Liter, wobei sich das Volumen mit dem Rollverschluss auf 5 Liter reduzieren lässt. Die Tasche ist maximal 38 cm lang und lässt sich an allen möglichen Stützen und Sättel befestigen; auch bei Carbon gibt es keine Einschränkungen.
Die Taschen sind in Hellgrau und Schwarz verfügbar und mit Reflex-Applikationen auf Nachtfahrten abgestimmt; für mehr Gepäck gibt es Varianten mit deutlich größerem Volumen. Für alle, die möglichst leicht unterwegs sein wollen, sind die Produkte von Cyclite auch in diesen Ausführungen sehr interessant.
Der französische Zubehörhersteller hat etwas gegen vollgestopfte Trikottaschen – nämlich die Z Adventure F1mit 1,2 Liter Fassungsvermögen. Die wetterfeste Rolle ist groß genug für Smartphone
Der Kupplungsträger ist auf zwei Fahrräder bzw. E-Bikes ausgerichtet, für die er eine maximale Zuladung von 60 Kilo mitbringt. Mit einer Erweiterung kann ein drittes Fahrrad befördert werden, wobe
Der formschöne Fahrradträger mit den charakteristischen Klarglasleuchten ist eine gute Wahl für den Transport von zwei bis drei Fahrrädern bzw. E-Bikes. Dank Schnellverschluss ist es einfach
Es sieht aus wie ein abgewinkelter Innensechskantschlüssel, wiegt knapp 32 Gramm und kann ziemlich viel: Das kleine Werkzeug hält acht Funktionen bereit – sieben Innensechskant-Größen sowie Torx
Bis zu 60 Stunden Akkulaufzeit im Energiesparmodus und 32 Stunden regulär verspricht Garmin vom Edge mit Solarzellen unterm Displayglas. Gerade für lange Strecken ist das Gerät mit dem riesengroße
Nur mit Wasser im Bidon und einer Banane in der Trikottasche kommt man heute nicht mehr weit – besser klappen Energie- und Flüssigkeitsaufnahme beim Radsport mit Produkten wie jenen aus dem Sortime
Speziell, aber nicht nur für die Navigation hat Sigma Sport den Rox konzipiert. Mit drei Zoll großem Farbdisplay sind die vorinstallierten Karten optimal ablesbar. Bei der Darstellung werden Fahrrad
Eine simple und sichere Methode, Fahrräder auf dem Autodach zu transportieren, hat Hersteller TreeFrog auf Lager. Mit Vakuum-Saugnäpfen geht es ganz ohne Dachreling und Querträger – das Dach muss
Wer unter Gravel Riding lange Toure mit Gepäck versteht, braucht Taschen wie die Trailfront. Die beidseitig komprimierbare Lenkertasche fasst 13 Liter, dazu kann mit Packriemen Equipment wie ein Schl
Bikepacking ist weiter im Trend: Seine Utensilien direkt am Rad und nicht am Gepäckträger unterzubringen ist aber einfach auch praktischer... Ein gutes Beispiel dafür die Oberrohrtasche "Fuel Pack"
Die zweiteilige Satteltasche von Vaude besteht aus 100 Prozent recyceltem Material, und ist mit zehn Liter Volumen ideal für lange Tages-Touren oder "Overnighter", also Radrunden mit Übernachtung. D
"Einfach fallen lassen", sagt Siegfried Bugl: "Das trifft die Funktion der Bottle28 am besten. Schau nach vorne, nicht nach unten." Das Münchner Start-up hat im vergangenen Frühjahr eine neue Trinkf