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15.09.2017 | (rsn) - John Degenkolb (Trek-Segafredo) spielte zwar keine Rolle auf der gestrigen Königsetappe der Dänemark-Rundfahrt. Dafür sorgten seine beiden Teamkollegen Mads Pedersen und Jasper Stuyven für Furore. Der 21-jährige Pedersen gewann die 3. Etappe über 183,6 Kilometer von Otterup nach Vejle und übernahm auch das Gelbe Trikot des Gesamtführenden von Auftaktsieger Casper Pedersen (Giant-Castelli). Der Dänische Meister profitierte dabei im Finale von der Unterstützung seines belgischen Teamkollegen Stuyven, der ihm am Kiddesvej 600 Meter vor dem Ziel die entscheidende Attacke vorbereitete.
"Es ist unglaublich. Es ist so großartig, diese Etappe zu gewinnen", sagte Pedersen nach seinem vierten Saisonsieg, den er sich mit drei Sekunden Vorsprung auf Titelverteidiger Michael Valgren (Astana) sicherte. Sein Landsmann hatte mit seinem Sieg auf der letztjährigen Königsetappe an gleicher Stelle den Grundstein zum Gesamterfolg gelegt. So weit wollte Pedersen aber noch nicht denken. "Wirklich jeder dänische Fahrer spricht über diese Etappe, und schon nach dem Ende des Rennens am Samstag werden sie mit Blick auf das nächste Jahr wieder darüber sprechen. Hier zu gewinnen, ist wirklich etwas Besonderes“, genoss er stattdessen den Augenblick.
Genauso beeindruckend wie Pedersens Attacke am Kiddesvej-Anstieg war aber die Leistung von Stuyven, der auf der Schlussrunde nicht nur alle Attacken neutralisierte, sondern Pedersen an vorderer Position ablieferte.
"Jasper war heute ein Tier auf dem Rad", lobte der Etappengewinner den 25-Jährigen, der zum überragend stark besetzten belgischen WM-Aufgebot zählt und sich in Dänemark in Weltmeisterschaftsform präsentiert. Dabei ließ sich Stuyven auch nicht durch einen späten Defekt vor den vier Schlussschleifen stoppen. "Wenn du vor dem Rundkurs einen Plattfuß hast, kommst du normalerweise nie wieder zurück an die Spitze. Wie er es dann geschafft hat, war einfach nur beeindruckend, und dann noch die Arbeit, die er für mich geleistet hat. Der Lead-out im Anstieg war einfach perfekt“, sagte Pedersen, der Stuyven im Ziel begeistert umarmte. "Wenn man bedenkt, dass ein Star wie er alles opfert, um für jemanden wie für mich zu fahren. Das zeigt, was für eine große Person er ist.“
Stuyven selber bestätigte diese Auffassung mit seinem Kommentar zum Ausgang des Rennens. "Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich den Roten Teppich für unser 'Danish Dynamite' ausrollen konnte“, freute er sich auf Twitter über den Sieg seines jungen Teamkollegen, der vor dem heutigen Zeitfahren das Gesamtklassement mit neun Sekunden Vorsprung auf Valgren anführt.
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