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11.12.2017 | (rsn) - Helfer im Radsport müssen uneigennützig für ihre Kapitäne kämpfen. Oft erhalten sie dafür einen Anteil an den eingefahrenen Siegprämien. Manche Kapitäne denken sich zusätzlich noch etwas aus, um ihre Dankbarkeit zu beweisen.
"Ich habe erfahren, dass Chris Froome jedem seiner acht Helfer für den Toursieg einen gelben Ford Mustang geschenkt hat“, verriet Rick Zabel (Katusha-Alpecin) im Trainingslager auf Mallorca mit großer Hochachtung. Doch nicht nur der Sky-Kapitän sei großzügig gewesen. "Und Michal Kwiatkowski hat seinen Helfern nach dem Sieg bei Mailand-Sanremo Vespas vermacht.“
Auch in seinem Team Katusha-Alpecin verteilen die Chefs Präsente, wenn sie erfolgreich waren. Zabel: "Ilnur Zakarin übergab nach der Vuelta (wo er Dritter wurde, d.Red.) jedem seiner Teamkollegen eine schöne Armbanduhr mit Gravour. Es ist schon gang und gäbe, dass man etwas bekommt, wenn man seine Arbeit gut gemacht hat.“
Davon hatte aber Zabels letzter Sprint-Chef Alexander Kristoff noch nichts gehört, den er am 1. Mai in Frankfurt zum Sieg gezogen hatte. "Von ihm habe ich nichts bekommen“, erklärte Zabel, der dort Zweiter geworden war.
Auch Peter Sagan bedachte seine Unterstützer bei Bora-Hansgrohe schon. "Nach seinem Sieg in Kanada beim Grand Prix Quebec ist er in den nächsten Apple-Store gegangen und hat 30 Exemplare des IPads, das wohl gerade neu auf den Markt kam, in die Tüte gepackt und hat sie unter allen Fahren und Helfern verteilt.“ Der Slowake war wohl so freigeibig gewesen, weil Quebec der 100. Sieg seiner atemberaubenden Karriere gewesen war.
Diese Großzügigkeit zahlt sich aus, wie Zabel aus eigener Erfahrung weiß. "Wenn man so jemanden hat, von dem man weiß, dass er wirklich dankbar ist für die Arbeit, die man leistet, dann gibt man noch mehr. Das sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen", so der Sohne von Erik Zabel.
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