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03.02.2018 | rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? Ab sofort gibt Ihnen radsport-news.com kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichtigsten Wettbewerbe.
Herald Sun Tour (2.1), 3. Etappe - 218 Kilometer
Es wird ernst bei der australischen Rundfahrt. Denn mit dem 218 Kilometer langen vierten Teilstück steht nicht nur das längste des Wettbewerbes an, sondern am 20,7 Kilometer langen Schlussanstieg zum Lake Mountain Skiresort wird auch das Klassement mächtig durcheinandergewirbelt. Angesichts der starken Konkurrenz um Esteban Chaves (Mitchelton-Scott) oder Ruben Guerreiro (Trek-Segafredo),die beide Anwärter auf den Tagessieg sind, dürfte es für den dänischen Gesamtführenden Lasse Norman Hansen (Aqua Blue Sport) schwer werden, sein Gelbes Trikot zu behaupten.
Valencia-Rundfahrt (2.1), 4. Etappe - 181 Kilometer
Nachdem das gestrige Mannschaftszeitfahren wegen starken Regenfällen neutralisiert wurde, bietet sich für die Klassementfahrer mit der Bergankunft in Cocentaina eine letzte Chance, Alejandro Valverde (Movistar) noch von der Spitze der Gesamtwertung zu verdrängen. Vor der zur 1. Kategorie zählenden Bergankunft in 786 Metern Höhe müssen die Fahrer bereits sechs weitere Berge meistern, darunter den Carrasqueta-Anstieg (1. Kat.) bei Kilometer 107, der mit seinen 1.021 Metern Höhe das Dach der Rundfahrt bildet. Valverde, der selbst zu den Anwärtern auf den Tagessieg zählt, wird sich vor allem gegen die Attacken von Jakob Fuglsang (Astana), Adam Yates (Mitchelton-Scott), Gianni Moscon, Wout Poels (beide Sky) und Primoz Roglic (LottoNL-Jumbo) wehren müssen.
Etoile de Besseges (2.1), 3. Etappe - 152 Kilometer:
Die ersten drei Etappen waren fest in Sprinterhand und auch das vierte Teilstück, das in Chusclan gestartet wird und nach 153 Kilometern an der Mur du Laudun endet, könnte für die schnellen Männer geeignet sein, um früh in der Saison die Erfolgsbilanz weiter aufzupolieren. Am Ende des kurzzeitig 17 Prozent steilen Schlusskilometers waren in der Vergangenheit schon Arnaud Demare (FDJ/2017) und Bryan Coquard (Vital Concept/2014), erfolgreich. Letztgenannter steht auch diesmal am Start steht und hofft auf seinen ersten Saisonerfolg. Neben dem ebenfalls sprintstarken Spitzenreiter Marc Sarreau (FDJ) und Christophe Laporte (Cofidis), könnten aber auch die Klassementfahrer wie Lilian Calmejane (Direct Energie) oder Tony Gallopin (Ag2r), der hier 2015 gewann, in den Kampf um den Tagessieg und die Gesamtführung eingreifen.
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