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18.11.2019 | (rsn) – Der internationale Radsportweltverband UCI hat die Quotenplätze im Straßenradsport für die 32. Olympischen Sommerspiele, die von 24. Juli bis 9. August in Japans Hauptstadt Tokio ausgetragen werden, bekannt gegeben.Â
Das deutsche Team hat insgesamt zwölf Startplätze für die Disziplinen Straßenrennen und Einzelzeitfahren - sechs bei den Männern, sechs bei den Frauen, je vier im Straßenrennen und zwei im Zeitfahren. Allerdings werden maximal acht deutsche Athleten und Athletinnen antreten können, da im Einzelzeitfahren nur Sportler und Sportlerinnen antreten können, die auch im Straßenrennen starten.Â
Österreich darf maximal vier Athleten entsenden, die Schweiz fünf Sportler. Die Nominierungen der Verbände werden aber erst kurz vor den Spielen von den Nationalen Olympischen Komitees bestätigt.
Um nur einen Platz schrammten die deutschen Athleten damit am Maximalkontingent vorbei. Denn im Straßenrennen der Männer, welches um den Fujiyama ausgetragen wird, sind vier deutsche Olympiateilnehmer startberechtigt. Die Topnationen wie Belgien, Frankreich, Kolumbien, Italien, Spanien oder die Niederlande dürfen sogar fünf Sportler stellen. Die Schweiz wird im Straßenrennen ebenfalls mit vier Athleten an den Start gehen, Österreich mit drei. Luxemburg darf zwei Sportler bei den Männern entsenden. Insgesamt werden 130 männliche Athleten die Rennen um Gold, Silber und Bronze bestreiten.
Im Zeitfahren der Männer, der Disziplin in der Tony Martin 2012 in London die letzte Straßenmedaille für Deutschland gewann, sind zwei Herren im schwarz-rot-goldenen Trikot startberechtigt. Auch die Schweizer dürfen in dieser Disziplin zwei Männer an den Start schicken, Österreich hält hier einen Quotenplatz. Maximal 40 Athleten werden in den Kampf gegen die Uhr auf den Straßen Tokios gehen.
Für die beiden Frauenbewerbe, das Straßenrennen und das Zeitfahren, darf Deutschland das volle Quotenkontingent ausschöpfen, gemeinsam mit Australien, Italien, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten. Das bedeutet vier Startplätze im Straßenrennen sowie zwei Plätze im Einzelzeitfahren. Österreichs Frauen haben nur einen Platz im Straßenrennen, während die Schweizerinnen wie auch die Luxemburgerinnen jeweils eine Frau in das Zeitfahren als auch in das Straßenrennen entsenden dürfen.Â
Die Frauenquote bei den Straßenbewerben ist mit 92 Startplätzen und 67 Athletinnen insgesamt um einiges geringer als das Starterfeld der Herren, das maximal 130 Athleten und 170 Startplätze umfasst.
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