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26.06.2021 | (rsn) - Obwohl er im letzten Jahr in der Endabrechnung der Tour auf Rang elf bester Franzose war, ist Guillaume Martin (Cofidis) kein Mann für die Gesamtwertung der 108. Tour de France. Da ihm die Streckenführung nicht liegt, will sich Martin auf die Jagd nach Etappensiegen begeben. Das erhöht auch die Chance seines deutschen Teamkollegen Simon Geschke, einmal selbst zuschlagen zu können.
"Ja, das ist Guillaumes Wunsch und das Team steht dahinter", verriet Geschke vor dem Start der 1. Etappe in Brest. "Ich denke auch, dass ein Etappensieg mehr zählt als Platz 12 in der Gesamtwertung. Nicht, dass ich ihm nicht mehr zutraue. Aber die Tour ist sehr lang. Und jetzt auf Gesamtwertung zu fahren und dann in der dritten Woche einen schlechten Tag zu haben, was immer passieren kann, würde alles zunichtemachen. Aber Guillaume ist auf jeden Fall in der Lage, eine Etappe zu gewinnen", fügte der Freiburger an.
Wie Geschke auch eher beiläufig erwähnte, hat sein Kapitän eine Wertung allerdings nicht abgeschrieben: "Das Bergtrikot hat er auch ein wenig im Visier. Deshalb kann ich seine Entscheidung nachvollziehen."
Für Geschke bedeutet es, dass er mehr Freiräume bekommen könnte, um selbst auf Etappenjagd zu gehen. "Ja", bestätigt der 35-Jährige, der sich aber keinen bestimmten Tag ausgesucht hat, an dem er wie 2015 zuschlagen möchte, als er die 17. Etappe nach Pra Loup sensationell für sich entschied.
"Wir sind die Etappen gestern durchgegangen. Es gibt einige, die passen könnten. Ich bin aber kein Freund davon, sich zum Beispiel die 10. Etappe rauszusuchen. Und dann stürzt man vorher. Ich denke lieber von Tag zu Tag", erklärte er.
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