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06.07.2021 | (rsn) – Wenn die 10. Etappe der Tour de France normal verläuft, dürfte es in Valence nach 190 Kilometern einen Massensprint geben. Und dabei wäre Mark Cavendish (Deceuninck – Quick-Step) einmal mehr der Top-Favorit auf den Tagessieg. Die größte Hoffnung der Sprinter-Konkurrenz besteht daher in einer nicht kategorisierten Steigung auf offenem Feld rund 40 Kilometer vor dem Ziel.
"Da geht es immerhin auch mit 4,8 Prozent hoch", erzählte Rolf Aldag in seiner Rolle als Sportlicher Leiter von Bahrain Victorious radport-news.com am Etappenstart in Albertville von seinen Erkenntnissen zur Streckenführung.
Aldags Schützling Sonny Colbrelli ist gemeinsam mit Michael Matthews (BikeExchange) der schärfste Verfolger von Cavendish im Kampf ums Grüne Trikot. Und sowohl Colbrelli als auch Matthews und Peter Sagan (Bora – hansgrohe) sind hügelfester als Cavendish. Deshalb hofft Aldag:
"Wenn dieser Berg in Kombination mit Wind anzugehen ist, könnte man vielleicht mit Bora und BikeExchange zusammen sagen, dass wir Cav loswerden müssen. Das wäre ein Szenario", so der 52-Jährige.
Gewitter am Nachmittag gemeldet
Bei Hostun biegt das Peloton am Dienstagnachmittag 41 Kilometer vor dem Ziel auf der D125 links ab und beginnt eine 5,5 Kilometer lange Steigung zum sogenannten "Indianerdorf" von Beauregard-Baret. Dort oben finden Wildwest-Festspiele statt, und auf ein Wildwest-Szenario bei voraussichtlich turbulenten Wetterbedingungen am Nachmittag – Gewitter sind vorhergesagt - hoffen dort auch Cavendishs Gegner.
"Wenn es zum normalen Sprint kommt, holt Cav wahrscheinlich wieder 40 oder 50 Punkte und all die Aufholarbeit ist dahin", meinte Aldag mit Blick auf den Husarenritt von Colbrelli am Sonntag, als der sprintstarke Italienische Meister bei der Bergankunft in Tignes Dritter wurde.
Nils Politt erklärte radsport-news.com in seiner Rolle als Sagan-Helfer in Albertville zwar, dass der Raublinger Rennstall auf einen Sprint hinarbeiten werde. Doch auch Bora dürfte es recht sein, auf dem Weg zu diesem Sprint den wohl schnellsten Mann im Feld, Cavendish, abzuschütteln.
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