--> -->
01.10.2021 | (rsn) – Bilderbuchmäßiger hätte der Schlusstag des Giro di Sicilia (2.Pro) kaum verlaufen können. 22 Kilometer vor dem Ziel der 4. Etappe seines Heimrennens attackierte der ”Hai von Messina” im Anstieg am Fuße des Ätna und niemand konnte Vincenzo Nibali (Trek – Segafredo) folgen. Der 36-jährige sicherte sich so in Mascali, rund eine Stunde von seiner Geburtsstadt Messina entfernt, den Tagessieg und verdrängte Alejandro Valverde (Movistar) noch von der Spitze der Gesamtwertung.
Seit der vorletzten Etappe der Tour de France 2019 musste Nibali auf einen Sieg warten. “Es ist etwas ganz Besonderes, um hier auf den Straßen, auf denen ich bereits als Kind gefahren bin, zu gewinnen“, freute sich der 36-Jährige im Ziel, wo er sich seiner Freudentränen nicht schämte. Alle drei großen Rundfahrten hat Nibali in seiner Karriere gewonnen, dazu mit Mailand-Sanremo und der Lombardei-Rundfahrt zwei Monumente, trotzdem bewegte ihn der Sieg bei der 2.1-Rundfahrt ganz offensichtlich.
Dabei nutzte er den Heim in perfekter Manier. “Ich wollte mir am letzten Berg einen Vorteil verschaffen. Über Funk hörte ich, dass mein Vorsprung konstant blieb“, so Nibali. Am Sciara di Scorciavacca (HC) griff er seine Begleiter an, Romain Bardet (DSM) probierte wenig später noch die Lücke zu schließen, der Franzose musste aber Nibalis Überlegenheit anerkennen. “Ich kenne diese Straßen gut, vor allem die letzte Abfahrt“, so der Sieger, der seinen Vorsprung nach der Bergwertung von 20 auf rund 50 Sekunden ausbaute.
“Meine Freunde und Fans hier zu sehen war toll. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Und dieses Ergebnis gibt mir Moral und Selbstvertrauen für Il Lombardia nächste Woche“, blickte der Sieger von 2015 und 2017 voraus. Diesmal wird das Rennen in Como gestartet, wo Nibali seine Siege feierte, und nach 239 Kilometern in Bergamo enden. Bevor er mit Il Lombardia aber am 9. Oktober sein letztes Rennen für Trek – Segafredo bestreitet, wird der Astana-Rückkehrer am 5. Oktober noch bei der Tre Valle Varesine und einen Tag später bei Mailand-Turin antreten. Auch bei diesen italienischen Herbstklassikern gehört der Toursieger von 2014 zu den Favoriten.
(rsn) – In der Rubrik Ergebnisse liefern wir in kompakter Form und unmittelbar nach Zieleinlauf einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten UCI-Rennen unterhalb der WorldTour. Cr
(rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichti
(rsn) - Auf der 3. Etappe der Sizilien-Rundfahrt bescherte sich Alejandro Valverde (Movistar) erst ein schönes Jubiläum und wenige Sekunden später sich und seinem Team einen echten Schreckmoment.
(rsn) – In der Rubrik Ergebnisse liefern wir in kompakter Form und unmittelbar nach Zieleinlauf einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten UCI-Rennen unterhalb der WorldTour. Cro
(rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichti
(rsn) - Juan Sebastian Molano (UAE Team Emirates) hat bei der Sizilien-Rundfahrt seinen zweiten Sieg in Folge eingefahren. Der 26-jährige Kolumbianer setzte sich auf der 2. Etappe über 173 Kilometer
(rsn) – Wie schon zum Auftakt war Juan Sebastian Molano (UAE Team Emirates) auf der 2. Etappe des Giro di Sicilia von Selinunte nach Mondello über 173 Kilometer nicht zu schlagen. Der Kolumbianer v
(rsn) - In der Rubrik Ergebnisse liefern wir in kompakter Form und unmittelbar nach Zieleinlauf einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten UCI-Rennen unterhalb der WorldTour. Tour l
(rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichti
(rsn) - Vincenzo Albanese (EOLO - Kometa) hätte zum Auftakt der viertägigen Sizilien-Rundfahrt um ein Haar einen Überraschungscoup gelandet. Nach einer Attacke auf den letzten 1.500 Metern der 179
(rsn) - In der Rubrik Ergebnisse liefern wir in kompakter Form und unmittelbar nach Zieleinlauf einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der wichtigsten UCI-Rennen unterhalb der WorldTour. Cro Ra
(rsn) - Welche Rennen stehen heute auf dem Programm, wie sieht die Streckenführung aus und wer sind die Favoriten? radsport-news.com gibt Ihnen kurz und kompakt eine tägliche Vorschau auf die wichti
(rsn) – Zwei Monumente konnte Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) in seiner Karriere schon gewinnen, aber auch bei Gent-Wevelgem in Flanders Fields war der mittlerweile 37-jährige Norweger schon e
(rsn) – Spätestens nach der Saison 2022 schien der Horror-Sturz von Fabio Jakobsen (Picnic - PoostNL) aus der Polen-Rundfahrt aus dem Jahr 2020 endgültig vergessen, der heute 28-Jährige fuhr mit
(rsn) – Kaum hat die UCI die Bestätigung einer möglichen dritten Wildcard für die Grand Tours im Jahr 2025 bekanntgegeben, ist auch die ASO als Veranstalterin der Tour de France nun bereits vorge
(rsn) – Ihren ersten UCI-Sieg feierte Lorena Wiebes im Jahr 2018. Das war damals im Mai beim Dorpenomloop in Aalburg, einem Rennen, das heute nicht mehr ausgetragen wird. Damals war sie 19 Jahre alt
(rsn) – Nachdem sich das Professional Cycling Council (PCC) bereits für ein zusätzliches 23. Team bei den Grand Tours ausgesprochen hatte, hat nun auch das UCI Management Komitee die Entscheidung
(rsn) – Auch wenn die Weltklasse-Sprinterin Charlotte Kool (Picnic – PostNL) beim überlegenen Sieg von Lorena Wiebes (SD Worx – Protime) bei Gent-Wevelgem (1.UWT) chancenlos aussah, war die 25-
(rsn) - Für die Teams Lotto – Kern Haus – PSD Bank und Rembe – rad-net ist mit unterschiedlichen Gefühlen eine insgesamt erfolgreiche Olympia´s Tour zu Ende gegangen und Run & Race - Wibatech
(rsn) – Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) hat sich bei seinem Sturz 72 Kilometer vor dem Ziel bei Gent-Wevelgem (1.UWT) das Schlüsselbein gebrochen. Das bestätigte das niederländische Team vi
(rsn) – Durch die immer früheren Attacken der Favoriten bei den belgischen Frühjahresklassikern hat sich die Taktik, über die frühe Ausreißergruppe vor das Rennen zu kommen, in den letzten Jah
(rsn) – Dwars door Vlaanderen (1.UWT) ist eines der kürzesten flämischen Eintagesrennen des Frühjahrs. Im vergangenen Jahr etwa betrug die Distanz "nur" 183,7 Kilometer. Für die Fahrer ist das
(rsn) – Es war schon eine sehr eindrucksvolle Show, die Mads Pedersen (Lidl – Trek) mit seiner 56 Kilometer langen Soloflucht beim 87. Gent-Wevelgem in Flanders Fields bot. Als wäre nichts weiter
(rsn) – John Degenkolb (Picnic – PostNL) hat beim 87. Gent-Wevelgem (1.UWT) eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er trotz seiner 36 Jahrebei harten, langen Eintagesrennen immer noch mit der