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05.01.2022 | (rsn) – Nachdem die Deutschen Cross-Meisterschaften des vergangenen Jahres wegen Corona in den Oktober verschoben werden mussten, kehren die nationalen Titelkämpfe 2022 an ihren angestammten Termin Anfang Januar zurück. Wie der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) mitteilte, ist das brandenburgische Luckenwalde am 8. und 9. Januar Ausrichter der Deutschen Meisterschaft, die trotz der Pandemie in zwölf Altersklassen und auch unter Zuschauerbeteiligung durchgeführt werden können.
“Wir dürfen an einer Stelle 1000 Zuschauer zulassen. Da das Gelände sehr weitläufig ist, sind also mehrere Tausend Zuschauer auf der gesamten Strecke erlaubt und können die Meisterschaft hautnah verfolgen“, sagte Chef-Organisator Ulf Seidel.
Die Rennen werden auf einem rund 2.8 Kilometer langen Kurs rund um die Weinberge, die Fläminghalle und die Flämingtherm ausgetragen. Der erste Streckenteil ist flach, technisch und mit einer rund 40 Meter langen Sandpassage versehen. Es folgt die erste Depotdurchfahrt, danach steigt das Gelände sacht an.
Nach einer Treppe geht es in die Sandhügel, wo sich kurze Auf- und Abfahrten mit Laufpassagen abwechseln, ehe der Kurs wieder zuruück ins Stadion führt. Danach folgt eine weitere technische Passage mit Hürden, zwei Brücken und einer weiteren Treppenpassage. Start und Ziel liegen in der Mozartstraße, die eigens für die Deutschen Meisterschaften neu asphaltiert wurde.
“Ich denke, wir erleben in Luckenwalde eine Deutsche Meisterschaft im Radcross, die ganz andere Dimensionen als bisher haben wird“, sagte BDR-Vizepräsident Günter Schabel bei einem Besuch vor Ort. Im Oktober gelangen Elisabeth Brandau und Marcel Meisen in den Eliterennen jeweils die Titelverteidigung. U23-Meister wurden Judith Krahl und Pascal Tömke.
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