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21.02.2022 | (rsn) – Nach zwei Jahren bei Quick-Step kehrte Sam Bennett im Winter zu Bora - hansgrohe zurück und erhielt die Zusicherung, beim Raublinger Rennstall künftig der uneingeschränkte Sprintkapitän zu sein. Dafür baute das Management dem Iren quasi als Willkommensgeschenk einen ganz auf ihn ausgerichteten Zug zusammen: Ryan Mullen (von Trek - Segafredo), Shane Archbold (Quick-Step) und Danny van Poppel (Intermarché) sind die drei Helfer, die Bennett zu vielen Siegen verhelfen sollen.
Beim ersten gemeinsamen Einsatz wäre das auch fast gelungen. Zum Auftakt der 4. UAE Tour musste sich Bennett im Sprint denkbar knapp nur dem Belgier Jasper Philipsen (Alpecin – Fenix) geschlagen geben. Bora - hansgrohe hatte im Finale lange gewartet, ehe die Helfer ihren Kapitän nach vorne brachten - rund einen Kilometer vor dem Ziel war von Bennett & Co. noch nichts zu sehen. Erst später tauchten die Bora-Trikots vorne im Feld auf, ehe Bennett doch noch lanciert werden konnte.
“Wir sind heute ein kleines Risiko eingegangen und haben das Lead-Out spät begonnen, aber es hat am Ende sehr gut funktioniert. Die Jungs haben in einer stressigen Situation einen tollen Job gemacht, und diese Leistung gibt uns natürlich großes Selbstvertrauen“, erklärte der 31-Jährige danach die Taktik seines Teams, die auch mit Bennetts Verfassung zu tun hatte. “Da meine Form noch nicht ganz 100 Prozent ist, hatten wir heute keine so hohen Erwartungen. Unser Ziel war es, an unserem Lead-Out zu arbeiten und zu lernen, wie man zusammen fährt.“
Wie Bennetts Sportlicher Leiter Rolf Aldag ergänzte, sei das Rennen durchaus nach Plan verlaufen. “Im Prinzip war die Idee […] etwas später ins Finale reinzukommen, also abzuwarten, und mit Schwung von hinten zu kommen. Das bringt natürlich ein gewisses Risiko mit sich, aber es hat ganz gut geklappt“, erläuterte Aldag die Bora-Taktik, die um ein Haar aufgegangen wäre, auch wenn am Ende einige Zentimeter fehlten, um von einem perfekten Saisoneinstieg sprechen zu können.
 “Ich denke, unsere Performance wird von jetzt an nur noch besser werden“, sagte Bennett, dem sich bereits auf der 2. Etappe, die wieder auf flachem Terrain ausgetragen wird, die nächste Chance bieten wird.
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