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09.07.2022 | (rsn) – Mit dem Franzosen Geoffrey Bouchard (AG2R Citroen Team) und Vegard Stake Laengen (UAE Team Emirates) hat die Tour de France ihre ersten beiden Fahreraufgaben aufgrund positiver Corona-Tests. Sowohl der Franzose als auch der Norweger zeigten Symptome und werden die 8. Etappe nicht mehr in Angriff nehmen.
"Während der Etappe habe ich mich nicht gut gefühlt. Es ist eine große Enttäuschung, denn jetzt hätte mein Lieblingsterrain gewartet", erklärte Bouchard in der Pressemeldung seiner Mannschaft. Er hatte 2019 die Bergwertung der Vuelta gewonnen und 2021 jene beim Giro d’Italia. Gut möglich, dass der 30-jährige Tourdebütant bei seiner Heimrundfahrt ein Auge auf das Gepunktete Trikot geworfen hätte.
"Es ist traurig, dass meine erste Tour nun so endet. Ich wünsche meinen Teamkollegen viel Erfolg und sende ihnen alle meine Kräfte für den Rest der Rundfahrt", fügte er an. Sein Team habe seit dem Start jeden dritten Tag Anti-Gen-Tests gemacht, zusätzlich zu jenen die von der Tourorganisation angeordnet waren. Am Freitagmorgen gab es mit Ausnahme von Bouchard nur negative Tests im Team, wie Teamarzt Serge Niamke bestätigte.
Zuvor hatte sein Teamkollege Bob Jungels vor dem Start einen positiven Test abgegeben. Da der Luxemburger aber keinerlei Symptome zeigte, durfte er an der Tour teilnehmen, im Gegensatz zu Matteo Trentin (UAE Team Emirates), Samuele Battistella (Astana) oder Tim Declercq (Quick-Step – Alpha Vinyl), die auch allesamt positiv beim Einstiegstest waren.
Der Norweger Laengen, der gestern noch in der Ausreißergruppe des Tages zu finden war, klagte über Halsschmerzen in der Nacht, auch sein Test fiel positiv am Samstagmorgen aus. "Wie vom Protokoll vorgeschrieben und für seine Sicherheit als auch jene der Mannschaft und des Feldes, wird er sich vom Rennen zurückziehen", schilderte Adriano Rotunno, der Teamarzt von UAE.
Bislang hatte es während der ersten sieben Touretappen nur positive Fälle bei den Betreuern gegeben, darunter drei Sportdirektoren von Quick-Step – Alpha Vinyl sowie einige Mitarbeiter sowie Jumbo-Sportdirektor Merijn Zeeman.
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