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14.07.2022 | (rsn) -
Für den französischen Nationalfeiertag haben die Streckenplaner eine regelrecht monströse Alpenetappe mit rund 65 Kletterkilometern entworfen, gekrönt von der ikonischen Ankunft an der Alpe d’Huez. Zuletzt stand der legendäre Anstieg 2018 im Tour-Programm.
Gleich nach dem Start in Briancon macht das Peloton erneut Bekanntschaft mit dem Col du Galibier (HC), dieses Mal jedoch von der anderen Seite über den Col du Lautaret. Diese Auffahrt ist mit 22,8 Kilometern zwar etwas länger als die vom Vortag, mit einer durchschnittlichen Steigung von fünf Prozent allerdings auch moderater. Dennoch geht es erneut hoch hinaus und zwar wieder bis auf 2.642 Meter. Im Anstieg steht nach 12,4 Kilometern in Le Monêtier-les-Bains der Zwischensprint des Tages an.
Vom Gipfel des Galibier, der nach 33,2 Kilometern erreicht ist, geht es fast 50 Kilometer nur bergab, ehe der unrhythmische Anstieg über 29 Kilometer hinauf zum Col de la Croix de Fer beginnt, einem weiteren Berg der Ehrenkategorie (HC). Die durchschnittliche Steigung beträgt 5,2 Prozent, da der Anstieg im oberen Teil etwas abflacht. Die Bergwertung wird bei Kilometer 110,6 abgenommen. Im Anschluss geht es erneut fast 30 Kilometer bergab.
Der Schlussanstieg zur Alpe d’Huez beginnt 13,8 Kilometer vor dem Ziel. Von hier geht es die legendären 21 Kehren hinauf auf 1.850 Meter Höhe. Die durchschnittliche Steigung beträgt 8,7 Prozent. Es ist das 31. Mal, dass eine Etappe der Tour an der Alpe d’Huez endet. 2018 gewann hier zuletzt Geraint Thomas, der auch später die Tour für sich entschied.
Das Profil der 12. Etappe der Tour de France 2022. | Foto: ASO / Tour de France | Foto: ASO / Tour de France
Nachdem er mit einer fantastischen Vorstellung am Col du Granon alle seine Kontrahenten hat stehen lassen und ins Gelbe Trikot stürmte, ist Jonas Vingegaard (Jumbo – Visma) auch auf der Königsetappe der Sieg zuzutrauen. Allerdings muss der Däne angesichts seines großen Vorsprungs nicht in die Offensive gehen. Das gilt nicht für Tadej Pogacar (UAE Team Emirates), seinen Vorgänger im Maillot Jaune. Der Slowene wird nach seinem Einbruch auf den letzten fünf Kilometern auf Revanche sinnen – und wie wäre das besser möglich als mit einem Triumph an der legendären Alpe d’Huez?
Nach ihren beeindruckenden Auftritten am Granon gehören auch der neue Gesamtzweite Romain Bardet (DSM) und der Kolumbianer Nairo Quintana (Arkéa – Samsic) zu den Top-Favoriten des elften Teilstücks, aber auch sein französischer Teamkollege Warren Barguil und dessen Landsmann Thibaut Pinot (Groupama – FDJ) werden alles daransetzen, am französischen Nationalfeiertag die heimischen Fans jubeln zu lassen.
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