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15.07.2022 | (rsn) – Am Ende der 21 mythischen Serpentinen hinauf nach Alpe d’Huez war Aleksandr Vlasov zwar bester Fahrer von Bora – hansgrohe. Doch auf Platz 18 büßte der Russe mehr als sechs Minuten auf Etappensieger Thomas Pidcock (Ineos Grenadiers) ein, der ebenso wie der Spanier Enric Mas (Movistar) im Gesamtklassement am bisherigen Achten vorbeizog.
“Aleks ist immer noch nicht fit und nicht auf dem Niveau wie bei der Tour de Suisse und den Rundfahrten davor. Er war bei jedem Rennen stabiler und besser als dummerweise jetzt bei der Tour, und dafür gibt es einen Grund: Er ist hingefallen (Sturz auf 6. Etappe) und das steckst du nicht so einfach weg“, erklärte Bora-Sportdirektor Rolf Aldag nach der Königsetappe im Gespräch mit radsport-news.com, warum sein Kapitän auf den zehnten Platz des Klassements zurückfiel.
Da Lennard Kämna nach seinen bisherigen Anstrengungen auch nicht in der Verfassung war, um zu attackieren, und Maximilian Schachmann wie Vlasov auch noch an den Folgen seines Sturzes leidet, war für Bora – hansgrohe auf der letzten Alpenetappe dieser 109. Tour de France nicht viel drin. “Es macht wenig Sinn, Lenni da wieder hinzuschicken (in eine Gruppe), wenn er schon Probleme hatte und müde ist, und da muss man das einfach akzeptieren. So mythisch Alpe d’Huez auch ist, aber du kannst es nicht erzwingen. Und bei Schachi sieht man ja noch die Spuren (des Sturzes) im Gesicht, er hat auch hier nicht gerade ‘time of his life‘, ergänzte Aldag.
Trotz aller Widrigkeiten geht Aldag aber davon aus, dass sich seinem Team auf den noch ausstehenden neun Etappen noch diverse Chancen bieten werden. “Das sind ja Weltklassefahrer, und wir können hoffen, dass ein Tag dabei, wo das Klassement steht, die Gruppe geht und wir aus der Gruppe was machen können. Im Grunde genommen gibt es fast jeden Tag die Chance auf eine Gruppe, das Zeitfahren und Paris (21. Etappe) ausgenommen. Man muss immer bereit sein.“
In die Karten spielen dürfte möglichen Ausreißern, dass es wohl nur noch einen Massensprint geben wird und die Sprinterteams ausgedünnt und “nicht mehr auf dem Niveau sind, auf dem sie schon waren“, sagte Aldag mit Blick auf Quick-Step Alpha Vinyl und Lotto Soudal.
Zudem laufe “die Tour dieses Jahr ein bisschen komisch: Bei Etappen, an denen man dachte, es kommt eine Gruppe durch, gab es gerade mal einen ‘Überlebenden‘, weil hinten doch kontrolliert wurde oder es andere Interessen gab. Dieses Jahr ist es sehr schwer vorherzusagen“, sagte Aldag, fügte aber auch hinsichtlich der Chancen seiner Fahrer zuversichtlich an: “Da kommen noch einige Male Gruppen an.“
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