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14.11.2023 | (rsn) – Jannis Peter und Team Vorarlberg, diese Kombination könnte klappen. Denn der aktuelle Deutsche Bergmeister zählt zu den besten deutschen Kletterern im Kontinental-Bereich und Team Vorarlberg hat viele schwere Rennen in seinem Kalender. In der kommenden Saison werden beide Parteien alles daran setzen, ihre jeweiligen Stärken gewinnbringend einzusetzen.
Der 23-jährige Peter, der zuletzt für P&S Benotti fuhr, soll nicht nur die Lücke des nach Portugal abgewanderten Spaniers Oscar Cabedo schließen, sondern will sich auch für einen Profivertrag empfehlen. "Ich denke, dass ich mit meinem Fahrertyp sehr gut ins Team passe und blicke zuversichtlich auf die kommende Saison“, freute sich Peter im Gespräch mit radsport-news.com auf seinen neuen Arbeitgeber.
Neben dem Rennkalender sprachen aus Peters Sicht noch weitere Aspekte für die Vorarlberger. “Ich finde die Mentalität des Teams super. Man merkt, wie alle Spaß an der Sache haben und jeder bereit ist, für den anderen da zu sein. Es wirkt auf mich wie ein super abgestimmtes Team und darauf freue ich mich sehr. Genauso wie auf ein paar bekannte Gesichter“, spielte Peter etwa auf Pirmin Benz an, mit dem er zu Beginn seiner U23-Zeit bei rad-net fuhr und mit dem er immer noch ab und an gemeinsam trainiert. Und auch mit Jon Knolle war er bereits für die Nationalmannschaft unterwegs.
Thomas Kofler jedenfalls erhofft sich einiges von seinem Neuzugang, der einen Einjahresvertrag unterschrieb. “Ich denke, dass wir mit Jannis viel Freude haben werden. Er ist noch jung und hat die besten Jahre noch vor sich und wir hoffen, dass wir ihn noch weiterentwickeln können“, so der Vorarlberg-Teamchef zu radsport-news.com.
Peter ist "überzeugt, dass der Tapetenwechsel“ ihm gut tun werde. "Das Team bietet mir jedenfalls eine gute Grundlage“, fügte er an. Zunächst will er aber "gut ankommen und mich einleben. Ich freue mich, meine neuen Teamkollegen in den Rennen mit meiner Stärke zu unterstützen“, betonte er.
Im kommenden Jahr will Peter auch das nachholen, was ihm bisher im Bemühen um einen Profivertrag nicht gelang, nämlich bei UCI-Rennen "einen Sieg oder kontinuierlich gute Ergebnisse“ einfahren. Dies traut ihm auch Teamchef Kofler zu. "Er ordnet dem Thema Radsport und Radprofi alles unter. Seine Entwicklung hat gezeigt, dass er bei gewissen Rennen auch eine Leaderrolle einnehmen kann“, sagte der Österreicher, der ebenso wie Peter auf ein perfektes Match hofft.
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