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24.10.2004 | Die siebente Etappe der Crocodile Trophy von Hell’s Gate nach Burketown ging wahrlich durch die Hölle. Es war dies der bisher anspruchsvollste Tagesabschnitt bei der 10. Auflage des Extrem-MTB-Rennens im Norden Australiens. Die 177 Kilometer lange Strecke durch einen der unberührtesten Teile Australiens wurde 1861 erstmals von Europäern – nämlich Burke und Wills - betreten. Die beiden Pioniere kamen aber nie wieder zurück. Die beiden Protagonisten 140 Jahre später waren Alberto Elli und Adam Hansen. Schon früh setzte der ehemalige Telekom-Profi Alberto Elli die entscheidende Attacke. Bei großer Hitze von bis zu 50 Grad Celsius und nie enden wollenden Geraden über Straßen, deren Zustand sich seit Burke und Wills nicht verändert hat, konnte lediglich der Australier Adam Hansen mithalten. Die beiden Fahrer brachten einen beachtlichen Vorsprung von über 20 Minuten vor dem Tschechen Ondrej Fojtik ins Ziel, wo Alberto Elli im Sprint die schnelleren Beine hatte.
In der Gesamtwertung baute Adam Hansen seinen Vorsprung weiter aus. Der Australier, der in der vergangenen Saison beim Grazer Radteam Corratec seine Brötchen verdiente, liegt nun schon 59:36 Minuten vor dem Tschechen Ondrej Foitik an der Spitze. An der dritten Stelle folgt mit einem Rückstand von 1:18,24 Stunden der Italiener Alberto Elli. Einen Platz dahinter liegt der beste Deutsche Martin Kiechle. Robert Hotter, der schon eine Etappe gewinnen konnte, rangiert als bester Österreicher vor dem morgigen 30 Kilometer langen Zeitfahren um Burketown an der sechsten Stelle.
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