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12.06.2006 | Maint Berkenbosch hat den Ringerike GP in Norwegen als Zweiter beendet. Schon auf der zweiten Etappe, als Elnathan Heizmann die Gesamtführung übernommen hatte, schob sich der Niederländer auf den zweiten Gesamtrang hinter seinem Teamkollegen.
Elnathan Heizmann verlor allerdings die Gesamtführung auf der dritten Etappe, als er nach einem Defekt zurückfiel und als 49. 6:21 Minuten Rückstand auf den Tagessieger Jacob Moe Rasmussen aus Dänemark hatte. Dafür schlüpfte Maint Berkenbosch, der an diesem Tag Dritter wurde, ins Leadertrikot. Allerdings nur für einen Tag. Denn schon auf der nächsten Etappe übernahm der Norweger Gabriel Rasch die Gesamtführung mit 31 Sekunden vor Maint Berkenbosch. Auf der letzten Etappe wuchs der Rückstand für Maint Berkenbosch zwar noch auf 50 Sekunden an, der zweite Gesamtrang war ihm allerdings nicht mehr zu nehmen.
Parallel dazu startete am Wochenende ein fünfköpfiges Team beim OZ Wielerweekend (2.2) in den Niederlanden. Gleich auf der ersten Halbetappe sorgte Wolfram Wiese für einen Erfolg, als nach 130,1 Kilometern vor dem Niederländer Tom de Meyer gewann. Die beiden hatten sich auf der Etappe zwischen Hulst und Vogelwaarde abgesetzt und einen Vorsprung von 1:05 Minute ins Ziel gebracht. Außerdem eroberte er am ersten Tag auch die Trikots für den Führenden im Punkte- und im Kopfsteinpflasterklassement.
Mit Platz sieben beim Einzelzeitfahren über 9,6 Kilometer verteidigte Wolfram Wiese seine Gesamtführung am Samstagabend. Auf der letzten Etappe, die von zahlreichen Kopfsteinpflasterpassagen geprägt war, verlor er allerdings die Gesamtführung. Auf der Windkante während der 190 Kilometer mit Start und Ziel in Breskens büsste er über drei Minuten gegenüber dem Tagessieger ein und rutschte in der Gesamtwertung auf Rang elf ab.
Der Rest des Stolberger Teams ging am Wochenende bei Rundstreckenrennen in Sinzig und Velbert an den Start. Markus Ganser fuhr dabei zweimal auf Platz sechs. In Velbert stand Karsten Vogel als Dritter auf dem Siegerpodest.
(rsn) – “Jedes Jahr beim Frühstück am ersten Januar schreibe ich meine Ziele für das Jahr auf.“ Das sagte Remco Evenepoel kurz vor dem Jahreswechsel der belgischen Zeitung Het Laatste Nieuws.
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