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13.06.2006 | Alejandro Valverde (Caisse d’Epargne) zählt nach seinem starken Frühjahr mit Siegen beim Fleche Wallone und Lüttich-Bastogne-Lüttich zum Kreis der Tour-Favoriten. Der 26-jährige Spanier gilt als die größte Radsporthoffnung seines Landes. Im vergangenen Jahr musste Valverde bei seinem Tour-Debüt wegen einer Verletzung vorzeitig ausscheiden. Vorher hatte er aber sensationell die schwere Bergetappe nach Courchevel gewonnen und dabei Lance Armstrong besiegt. Sein Tour-Ziel 2006: ein Etappensieg und in der Endabrechnung ein Platz unter den besten Fünf, wie er dem Internetportal cyclingnews.com verriet.
In weniger als einem Monat startet die Tour de France. Wie läuft Ihre Vorbereitung?
Valverde: Ich habe die letzten Wochen sehr hart trainiert. Dazu habe ich mir mit meinen Teamkollegen einige Etappen in den Alpen angeschaut. Das war sehr wichtig für mich. Im Anschluss bin ich dann die Dauphiné Libéré gefahren und jetzt werde ich nach Sierra Nevada gehen, um dort mit dem Team noch ein kleines Höhentraining zu absolvieren. Und dann startet ja auch schon die Tour.
Bereiten Sie sich speziell auf die Zeitfahren vor?
Valverde: Ja, ich habe zu Hause ein spezielles Zeitfahrrad, mit dem ich zweimal pro Woche ein spezielles Training absolviere. Ich denke, dass hat mir schon sehr geholfen.
Im letzten Jahr hatte die Tour ein enttäuschendes Ende für Sie. Sie mussten nach 12 Etappen, auf Platz fünf in der Gesamtwertung liegend, aufgeben. Wie sehen Ihre Ziele für dieses Jahr aus?
Valverde: Zuerst einmal möchte ich entspannt an die ganze Sache herangehen und mir keinen unnötigen Druck machen. Aber natürlich will ich die Tour in diesem Jahr zu Ende fahren. Eine Gesamtplatzierung unter den ersten fünf und einen Sieg bei einer Bergetappe würde mich sehr freuen.
Wer sind Ihre Favoriten?
Valverde: Natürlich Ivan Basso und Jan Ullrich. Aber auch Winokurow, Mancebo und Popobych habe ich auf der Rechnung.
Auch Ihr Caisse d`Epargne Team wird mit einem starken Aufgebot in Frankreich antreten…
Valverde: Ja, das stimmt. Mit Karpets, Pereiro, Zaballa, Arroyo und Garcia Acosta haben wir eine gute Mannschaft am Start. Garcia Acosta hat schon etliche Male die Tour absolviert und wird unser Rennkapitän sein. Er hat immer im Blick, was im Fahrerfeld so vor sich geht. Karpets und ich werden uns auf die Gesamtwertung konzentrieren.
Quelle: cyclingnews.com
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