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29.06.2006 | Bis zu einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshof CAS kann das Skandal-Team Astana-Würth-Team nun doch an der offiziellen Tour-Teampräsentation am heutigen Donnerstag teilnehmen. Die Organisatoren hatten zunächst gemeldet, dass das ehemalige Team von Manolo Saiz, der nach seinem offiziellen Rückstritt im Hintergrund noch immer die Fäden ziehen soll, ausgeladen worden sei. In einer aktuellen ASO-Erklärung von gestern Abend heißt es nun, dass Astana-Würth genau wie alle Teams nun doch bei der Vorstellung dabei sein könne. Mit einem Urteil des Sportgerichtshofs wird erst am Freitag Mittag gerechnet.
Derweil hat der Star des offenbar tief in den Blutdopingskandals verwickelten Teams, Alexander Winokurow, die Tour-Veranstalter für Ihr Vorgehen kritisiert. Es lägen keinerlei Beweise gegen das Team vor, ein solches Vorgehen sei nicht normal, sagte der 32-jährige Kasache. Die spanische Tageszeitung El Pais hatte berichtet, dass nicht weniger als 15 Fahrer des Teams in Verbindung zu dem Dopingnetzwerk des Arztes Eufemanio Fuentes stünden.
Winokurow kommentierte das mit den Worten, die Zeitung hätte nur von einem Verdacht, nicht aber Beweisen geschrieben. „Die Presse schreibt über Dopinggerüchte – wird sie dann auch über das Gesamtklassement entscheiden?“, so der ehemalige Teamkollege von Jan Ullrich. „Armstrong wurde auch ständig Doping vorgeworfen – das hat ihn auch nicht davon abgehalten die Tour zu fahren.“
Winokurow und Astana-Würth setzen jetzt ihre ganze Hoffnung auf das Internationale Sportgericht. „Ich hoffe, der CAS wird die richtige Entscheidung treffen, damit wir am Samstag in Straßburg starten können. Es ist alles andere als gut, sich unter diesen Umständen auf die Tour vorzubereiten. Aber das Wichtigste ist, dass wir jetzt in Straßburg sind. Wenn wir starten dürfen, wird unsere Moral von tag zu Tag besser werden.“
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