--> -->
05.07.2006 | Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht er sich Gedanken über die Tour.
Nach all den schlimmen Nachrichten in letzter Zeit war das gestern endlich wieder ein erfreulicher Tag für T-Mobile. Das war genau die richtige Antwort auf die manchmal doch stark pauschalisierenden Presseberichte. Wie Matthias Kessler den Sieg herausgefahren hat, war schon klasse. Er war gestern eindeutig der stärkste Fahrer. Ich wusste zwar, dass Matze in Topform ist, aber mich hat doch überrascht, wie eindrucksvoll er das Ding nach Hause gebracht hat. Und Michael Rogers als Zweiter hat den wunderbaren Doppelerfolg perfekt gemacht. Die Mannschaft hält zusammen, wie man auch an den Jubelszenen im Ziel erkennen konnte.
Matthias hat gesagt, dass wir auch in der Gesamtwertung ein Wörtchen mitreden wollen, ja, dass sogar der Toursieg nach wie vor ein Thema ist. Auch wenn Jan Ullrich dem Team natürlich sehr fehlt, ist so ein Vorhaben alles andere als abwegig. Man sollte sich seine Ziele immer hoch setzen. Das Team hat genug starke Fahrer dabei und mit zwei, drei Speerspitzen können wir auch ganz vorne mitmischen.
Apropos Ullrich: Alle sprechen natürlich über Jan und seine Suspendierung. Für mich ist es schwer zu beurteilen, was da genau vorgefallen ist. Ich habe meine Informationen auch nur aus der Presse. Beweise gibt es zurzeit noch nicht. Ich hoffe, dass sich Jans Unschuld noch herausstellen wird. Aber ich begrüße, dass mein Team im Antidoping-Kampf eine klare, harte Linie fährt – anders geht es nicht.
Unser Sponsor ist nicht nur konsequent, sondern beweist auch viel Rückgrat, indem er in dieser schwierigen Zeit zum Team steht. Das ist nicht selbstverständlich und verdient erwähnt zu werden!
Mich hat die gestrige Etappe sehr optimistisch gemacht. Das ganze Team hat bisher Moral und Kampfbereitschaft gezeigt. Wenn es so weiterkämpft, wird das nicht der einzige Erfolg bei dieser Tour gewesen sein. Da bin ich mir ganz sicher!
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
Linus Gerdemann zählt zu den großen deutschen Radsporthoffnungen. Der 23-jährige T-Mobile-Profi zeigte zuletzt als Siebter der Tour de Suisse eine herausragende Leistung. Für Radsport aktiv macht
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus