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11.07.2007 | (Ra) - Der schwedisch-belgische Unibet-Rennstall hat am Dienstag vor Gericht eine weitere Niederlage hinnehmen müssen. Ein Handelsgericht in Lille wies eine Klage von Green Cycles Associates, der Betreiberfirma des Rennstalls, gegen die Tour de France-Veranstalterin Amaury Sport Organisation (ASO) ab. Diese hatte das Team, in dem auch der Deutsche Markus Eichler fährt, nicht für die Tour berücksichtigt.
Deshalb hatte Unibet die ASO aus wettbewerbsrechtlichen Gründne verklagt. Die ASO hatte das Team, das seit der Saison 2007 mit einer vom Weltradsportverband UCI ausgestellten ProTour-Lizenz ausgestattet ist, nicht zu den von ihr organisierten Rennen wie Paris-Nizza, Paris-Roubaix oder Lüttich-Bastogne-Lüttich eingeladen.
Begründet hatte die ASO ihr Vorgehen damit, dass Werbung für private Wettanbieter ist in Frankreich illegal ist. Unibet wird von einem privaten Wettanbieter mit Sitz auf der Mittelmeerinsel Malta gesponsort, der in Frankreich und Belgien nicht zugelassen ist. Zugleich ignorierte die ASO das Angebot des Teams, in Frankreich unter dem Namen des deutschen Cosponsors und Ausrüsters Canyon anzutreten. Da auch die anderen ProTour-Teams bis jetzt keine Anstalten machten, die Mannschaft von Manager Koen Terryn zu unterstützen, war Unibet vor kurzem aus dem Verband der Profiteams (AIGCP) ausgetreten.
Obwohl das Gericht in in Lille Unibet zu einer Zahlung von 10.000 Euro an die ASO verklagte und der Rennstall die Gerichtskosten tragen muss, hat Unibet bereits eine weitere Klage in Belgien angekündigt.
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