--> -->
30.07.2007 | (Ra) - Daniele Bennati feierte den schönsten Sieg seiner bisherigen Karriere, Tom Boonen wollte sein Grünes Trikot nicht mehr verlieren und Erik Zabel hatte erneut Gänsehaut, als es auf die Schlussrunden in Paris ging. Stimmen zum Tour-Finale:
Daniele Bennati (Lampre, Etappensieger): Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich diesen Sprint gewonnen habe. Das ist ein Traum für mich. Als ich im Ziel die Arme hochriss und den Arc de Triomphe vor mir sah, habe ich Gänsehaut bekommen und die Tränen sind mir gekommen. Das ist der schönste Sieg für mich.
Tom Boonen (Quick Step, Gewinner der Grünen Trikots): Ich bin nicht auf Sieg gefahren, weil ich in den vergangenen beiden Wochen auf Etappen gefahren bin. Heute wollte ich in erster Linie einen Sturz vermeiden, mein Grünes Trikot nicht noch auf dem Kopfsteinpflaster von Paris verlieren. Ich blieb einfach an Zabel und Hunter dran. Wenn du das machst, kannst du die Etappe nicht gewinnen. Aber es war wichtiger, das Grüne Trikot zu gewinnen.
Erik Zabel (Milram, Etappendritter): Es war einmal mehr ein absolutes Gänsehautgefühl, auf diese Zielrunde einzufahren.
Cadel Evans (Predictor-Lotto, Tourzweiter): Es war etwas ganz Besonderes für mich, auf dem Podium zu stehen. Ich kann das noch gar nicht richtig begreifen. Es ist so gigantisch. Ich war wie betäubt da oben auf dem Podium. Ich brauche jetzt erst mal eine Woche, damit sich das alles setzen kann und um zu begreifen, was geschehen ist.
Kim Kirchen (T-Mobile, Toursiebter): Wir sind alle froh, nun Paris erreicht zu haben. Es war eine harte Zeit mit Höhen, aber auch vielen Tiefen. Ich persönlich kann sehr zufrieden sein. Ich habe hart für meinen siebten Platz gearbeitet und ihn mir verdient - und die Mannschaft hat ihn sich ebenfalls verdient.
Hans-Michael Holczer (Gerolsteiner Teamchef): Dass wir mit neun Fahrern in Paris angekommen sind, ist ein sehr starkes Zeichen für uns und von uns für die Zukunft. Sicher haben sich auch Dramen bei uns abgespielt, gerade in den Bergen. Aber alle haben sich durchgebissen und sind angekommen. Wir können uns trotz all der Probleme während der Tour in unserer Haltung bestätigt fühlen.
Erik Breukink (Sportlicher Leiter Rabobank): Natürlich ist uns nicht nach Feiern zumute. Aber die Jungs werden für ihr Durchhaltevermögen bewundert (nachdem Rasmussen aus dem Rennen genommen wurde, d.Red.). Das haben wir immer wieder gehört. Das tut gut, vor allem angesichts der negativen Reaktionen der Zuschauer, auch wenn es nicht so viele waren. Uns wurde schließlich doch Respekt gezollt und das ist einer der Gründe, warum wir bis zum Ende durchgehalten haben.
Carlos Sastre (CSC, Tourvierter): Ich habe wieder alles gegeben und bin vor allem mit meinem Zeitfahren zufrieden. Auch wenn ich mich im Gesamtklassement nicht mehr verbessern konnte, war es für mich wichtig zu zeigen, dass ich zu den besten Fahrern in diesem Rennen zähle.
(rsn) - Zwar hat Medienberichten zufolge die Mehrheit der an der letztjährigen Tour de France teilnehmenden Mannschaften ihr Preisgeld mittlerweile erhalten. Aber ausgerechnet die französischen Team
(rsn) – Kim Kirchen (High Road) und nicht Alexander Winokurow heißt nun auch offiziell der Gewinner der 15. Etappe der Tour de France 2007. UCI-Chef Pat McQuaid informierte in einem persönlichen
(rsn) – Teilnehmer der Tour de France 2007 warten noch immer auf die Auszahlung ihrer Preisgelder. Das teilte der Fahrerverband CPA in einer Pressemeldung mit. Der CPA fordert vom zuständigen Franz
(sid/Ra) - Nach Angaben des französischen Radsport-Verbandes (FFC) wird ein Teil der noch ausstehenden Preisgelder der Tour de France 2007 wahrscheinlich in der kommenden Woche ausgeschüttet. Zumind
(sid) - Der Radsport-Weltverband UCI wehrt sich gegen die Vorwürfe von Tour-Chef Christian Prudhomme und Veranstalter ASO. Die UCI verwahrte sich in einer Pressemitteilung dagegen, im Kampf gegen
(sid) - So nahe am Abgrund wie in diesem Jahr stand die Frankreich-Rundfahrt wohl schon lange nicht mehr. Beinahe tägliche Meldungen über neue Doping-Befunde, besonders unter den Spitzenfahrern des
(sid) - Nach dem Sieg von Alberto Contador bei der 94. Tour de France hat die Presse mit der Frankreich-Rundfahrt abgerechnet. Lediglich in der Heimat wird der Spanier gefeiert. Die Pressestimmen im
Hamburg (dpa) - Der Heidelberger Doping-Experte Werner Franke hat Tour-de-France-Sieger Alberto Contador und die spanische Justiz scharf angegriffen. Den spanischen Radprofi Contador zum Tour-Sieger z
(sid&Ra) - Für Spaniens neues Radsport-Idol Alberto Contador, den Sieger der Tour de France 2007, waren einen Tag nach seinem Triumph auf den Champs-Elysees bei der Rückkehr in die Heimat glanzvolle
Das sportlich erfolgreichste Team hat bei der 94. Tour de France auch das meiste Geld verdient. Discovery Channel sicherte sich insgesamt mehr als 723.000 Euro an Prämien und führt die Rangliste mit
Hamburg (dpa) - Auch am Ende einer von Skandalen geprägten Tour de France thematisieren die internationalen Zeitungen mehr den auf der Tour liegenden Doping-Schatten als den sportlichen Ausgang der R
Paris (dpa) - Lack ab, Luft raus: Bei der Skandal-Tour 2007 ist der Profi-Radsport nur knapp einem Totalschaden entgangen. Nur noch ein matter, alter Glanz umgibt den mehr als 100 Jahre alten Klassike
(rsn) – Seit vielen Jahren gehören die Frühlingsklassiker fest zum Programm von Kathrin Schweinberger. Die Tirolerin, deren Zwillingsschwester Christina regelmäßig zum erweiterten Kreis der Favo
(rsn) – Welche Radrennen finden statt? Wo und wann kann man sie live im Fernsehen oder Stream verfolgen? Und wo geht´s zum RSN-Live-Ticker? In unserer Tagesvorschau informieren wir über die wic
(rsn) – Als Georg Steinhauser (EF Education - EasyPost) acht Kilometer vor dem Ziel der 4. Etappe der Katalonien Rundfahrt (2.UWT) mit Johannes Staune-Mittet (Decathlon - AG2R) seinen letzten Beglei
(rsn) – Nach seinem überragenden Solo-Sieg im Vorjahr und nun auch dem beeindruckenden Triumph bei Mailand-Sanremo am vergangenen Wochenende kommt Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck) am F
(rsn) – Seit dem für ihn eher enttäuschend verlaufenen Openingsweekend hat Wout van Aert (Visma – Lease a Bike) kein Rennen mehr bestritten. Der Belgier zog sich stattdessen zum Training zurück
(rsn) – Zum zweiten Mal nach 2020 hat Lorena Wiebes (SD Worx – Protime) erstmals in ihrer Karriere die Classic Brugge-De Panne der Frauen gewonnen. Die 26-jährige setzte sich beim 99. UCI-Sieg ih
(rsn) – Es war nicht viel, was die 4. Etappe der Katalonien-Rundfahrt von der vorherigen unterschied. Wieder hatten sich Primoz Roglic (Red Bull – Bora – hansgrohe) und Juan Ayuso (UAE – Emira
(rsn) – Nach einer Attacke rund 15 Kilometer vor dem Ziel hat Jay Vine (UAE Team Emirates – XRG) souverän die 3. Etappe der 40. Settimana Internazionale Coppi e Bartali (2.1) für sich entschiede
rsn) - Gent - Wevelgem ist auch ein fester Bestandteil im Rennkalender der Frauen. Der Frühjahrsklassiker führt über meist flaches Terrain inklusive Naturstraßen, hat aber auch einige Anstiege üb
(rsn) - Vom 24. bis zum 29. August wird zwischen Essen und Magdeburg die Deutschland Tour 2025 ausgetragen. Der Streckenplan umfasst wieder einen Prolog und vier Etappen. Für die Radsportfans dürfte
(rsn) - Jonathan Milan (Lidl – Trek), Alexander Kristoff (Uno-X Mobility) und Michael Schwarzmann sind nach der Classic Brugge-De Panne für regelwidriges Verhalten mit Gelben Karten bestraft worden
(rsn) – Alles deutet darauf hin, dass die Tour de France, der Giro d´Italia und die Vuelta a Espana jeweils eine Wildcard mehr verteilen können und damit künftig 23 Teams am Start der dreiwöchig