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25.02.2008 | (Ra) – Levi Leipheimer hat sich auch nicht von Dauerregen, heftigem Wind und niedrigen Temperaturen auf dem Weg zur Titelverteidigung bei der Kalifornien-Rundfahrt stoppen lassen. Der 34-jährige US-Amerikaner, vor der Saison zusammen mit Toursieger Alberto Contador und einigen weiteren Mannschaftskollegen vom aufgelösten Discovery Channel-Rennstall zu Astana gewechselt, dominierte die Rundfahrt durch seine Heimat und konnte sich dabei auf eine starke und ausgeglichen besetzte Mannschaft verlassen.
“Ohne meine Teamkollegen hätte ich hier niemals gewonnen”, lobte Leipheimer seine sieben Helfer. „Sie fuhren unter den miserabelsten und schrecklichsten Wetterbdingungen an der Spitze des Feldes. Das ist ein Job, den niemand verrichten möchte. Wir haben bewiesen, dass Astana defintiv das beste Team der Welt ist.“
Tatsächlich musste Astana bei der Verteidigung des Gelben Trikots auf drei Etappen unter teils widrigsten Bedingungen hinter Ausreißergruppen hinterherjagen und blieb dabei weitestgehend auf sich allein gestellt. Leipheimer hatte als Zweiter der Königsetappe am vierten Tag das Gelbe Trikot übergezogen und mit seinem Sieg beim Zeitfahren (5. Etappe) den Vorsprung auf die Konkurrenten ausgebaut. 49 Sekunden waren es am Ende auf den überraschend starken Schotten David Millar (Slipstream), deutlich über eine Minute sogar auf dessen Teamkollegen Christian Vandevelde.
„Das Niveau der Konkurrenz macht diesen Sieg zu etwas Speziellem für mich“ , so Leipheimer mit Blick auf das gut besetzte Teilnehmerfeld bei der 3. Austragung der Amgen Tour of California, wie die einwöchige Rundfahrt offiziell heißt. „Dieses Rennen zu gewinnen, ist unglaublich. Es war mein erstes Saisonziel, und wir haben es erreicht.“
Auch wenn viele seiner Konkurrenten das Rennen als Vorbereitung auf die europäische Frühjahrssaison nutzten und noch nicht in allerbester Form antraten, dürfte dieser überlegene Sieg und die beeindruckende Mannschaftsleistung (Neuzugang Chris Horner wurde Siebter der Gesamtwertung, Astana Zweiter in der Teamwertung) vor allem die Moral stärken. Denn nach der Nichtberücksichtigung für die bedeutendsten europäischen Rennen wie die Tour de France, den Giro d’Italia, Paris-Roubaix, Lüttich-Bastogne-Lüttich u.a. muss sich das Team neu orinitieren und die Schwerpunkte auf kleinere Rennen setzen – keine leichte Aufgabe für erfolgsverwöhnte Spitzenfahrer wie Contador, Andreas Klöden und eben Leipheimer. In Kalifornien hat Astana den Anfang gemacht.
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