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11.07.2008 | Schwer gezeichnet kamen die Fahrer von Columbia im Ziel an. „Wir rechnen nicht damit, das Trikot bis nach Paris zu bringen“, behauptet Rolf Aldag, der Sportdirektor des T-Mobile-Nachfolgers Columbia.
Es scheint fast, als sagt er das mit einer Prise Erleichterung. Aldag: „So wie heute kann man die Führung nur einmal während der ganzen Tour verteidigen.“
Ständig musste sich sein Team Attacken erwehren. Aldag: „Es ging nur rauf und runter. An jedem Berg konnte jemand angreifen. Dazu die Windkante.“
Auch Gerald Ciolek reihte sich unter die Helfer ein. „Als eine Gruppe weg war, habe ich getan, was ich konnte.“ Ob die Tour eine Tortur für den Neuling ist, will ein Fernsehreporter wissen? Ciolek: „Heute ja, es war wie eine Schlacht. Wir sind 80 km voll im Wind gefahren.“
Ob er durchhalten kann? Ciolek: „Das ist meine erste dreiwöchige Rundfahrt. Ich weiß nicht, wie lange die Kräfte reichen.“
Die nächsten Tage werden kaum leichter. Der Wetterdienst meldet Regen. Das kommt Kirchen entgegen, der schlechtes Wetter liebt. „Kim mag die Hitze auch. Er ist letztes Jahr Siebter der Gesamtwertung geworden. Da war es auch warm“, wiegelt Aldag allerdings ab.
Ob er doch heimlich von Paris träumt?
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