--> -->
10.01.2009 | (rsn) – Sascha Weber ((FC Rheinland-Pfalz/Saar) ist neuer Deutscher Crossmeister der U23. Der 20-jährige Saarländer verwies im fränkischen Strullendorf Titelverteidiger Marcel Meisen (Kuota-Indeland) auf den zweiten Platz und profitierte dabei von einem Sturz des Stolbergers. Dritter wurde Ole Quast (Stevens).
Weber hatte aufgrund der bisherigen Saisonleistungen zu den Favoriten gezählt. Insgesamt fünf Siege konnte der junge St. Wendeler in diesem Winter bereits verbuchen. In der U23-Weltcup-Wertung liegt Weber als zweitbester Deutscher auf Platz 15. Vor dem Start hatte der Nationalfahrer auf eine Podiumsplatzierung gehofft.
Schon früh in Rennen bildete sich bei eisigen Temperaturen auf dem verschneiten, 2,5km langen Kurs eine Spitzengruppe mit allen Favoriten. Zur Rennhälfte schrumpfte die Gruppe auf ein Trio zusammen, zu dem nur noch Ole Quast aufschließen konnte. Nach einer erneuten Tempoverschärfung war Meisen in der Schlussrunde nur noch mit Weber an der Spitze. In der Zielkurve rutschte der Titelverteidiger weg, stürzte und musste den Saarländer ziehen lassen. „Ich hatte die Zielgerade kürzer eingeschätzt und wollte gleich angreifen“, erklärte Meisen, der mit seiner Silbermedaille aber zufrieden war. „Solche schnellen Kurse sind nicht mein Ding. Es hat am Ende auch der gewonnen, der keinen Fehler gemacht. Sascha ist absolut verdient Meister geworden“, zollte der Vizemeister seinem Konkurrenten neidlos Respekt.Strullendorf (rsn/dpa) - Philipp Walsleben (BKCP-Powerplus) ist neuer Deutscher Crossmeister. Der 21-Jährige aus Kleinmachnow siegte bei den Titelkämpfen im fränkischen Strullendorf bei eisigen Tem
Strullendorf (dpa) - Hanka Kupfernagel hat ihre Titelsammlung erweitert und zum achten Mal die deutschen Cross-Meisterschaften gewonnen. Die 34-jährige Brandenburgerin wiederholte im fränkischen Str
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos