--> -->
10.02.2009 | (rsn) - Heute ging es zum ersten Mal in die Berge. Die ersten 40 km vergingen wieder sehr schnell, es war aber auch leider wieder sehr nervös. Nachdem sich drei Fahrer abgesetzt hatten, stoppte das ganze Feld für eine Pinkelpause. Bis zum ersten Berg, dem Col de Soller, wurde dann geschlossen gefahren.
Am Soller selber reichte es für mich dann noch nicht, um in der ersten Gruppe mitzufahren, die Rückenprobleme vom gestrigen Sturz machten sich am Berg doch noch bemerkbar. Wir sind dann mit einer immer größer werdenden Gruppe zügig bis ins Ziel nach Inca gefahren.
Heute hat mein Teamkollege Alexander Grat sein erstes Profirennen gefahren. Ich übergebe jetzt das Wort an ihn.
Bis Morgen
Euer Glasi
So, jetzt auch ein "Hallo" von mir, Alexander. Ich schildere euch jetzt meine Eindrücke von meinem ersten Profirennen. Im Vergleich zu den Junioren, die ich bis dato gewohnt war, wird zunächst gesitteter gefahren. Fast keine Wellen, die einem irgendwer vor die Karre fährt. Das Rennen selbst war heute mit 180km natürlich das längste, das ich bisher mit einer Nummer auf dem Rücken zurückgelegt habe.
Von Profirennen weiß ich, dass teilweise richtig gebummelt wird, aber wenn man selbst bei der Gammelei dabei ist, wundert man sich dann doch schon ein bisschen, ob das hier wirklich ein Rennen ist. Hier bei der Mallorca-Challenge sind die Namen, die man im Tourheft liest, schon beeindruckend, aber wenn man dann wirklich fährt, erscheint ein Valverde oder ein McEwen neben einem doch als ganz normaler Rennfahrer, an dem man auch mal vorbei fahren kann.
Am Soller, wo es dann ernst wurde, bemerkt man dann aber doch den Unterschied wieder. Der Valverde ist längst nach vorne weggefahren, aber mit so manchen Top-Sprinter in der Gruppe ist vom Kopf her dann doch leichter hinterherzufahren. Als Fazit meines ersten Profirennens würde ich sagen: War anstrengend, aber macht Laune auf mehr.
Ciao
Alexander
Routinier Björn Glasner startet bei der am Sonntag beginnenden Mallorca Challenge mit seinem Team Kuota-Indeland in die neue Saison. Auf Radsport News wird der Sieger der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt 2005 Tagebuch führen und von seinen Erlebnissen auf und neben der Strecke berichten. />
(rsn) - Wie sich gestern schon angedeutet hatte, konnte ich heute zur letzten Etappe nicht mehr antreten. Meine Rückenschmerzen ließen keinen Start zu. Zudem plage ich mich seit Wochen mit einer Gri
(rsn) - Gestern Abend habe ich meinen frisch operierten Teamkollegen und Kumpel Luke Roberts in Palma besucht. Er ist schon wieder guter Dinge und wird aller Voraussicht nach am Samstag nach Deutschl
(rsn) - Auf der 2. Etappe der Challenge wollten wir wieder unbedingt einen Fahrer in die Ausreißergruppe bringen. Das ist uns auch gelungen. Man Man van Ruitenbeck setzte sich mit drei weiteren Fahre
(rsn) - Der Tag vor dem Beginn der Mallorca-Challenge endete leider tragisch für unser Team. Luke Roberts stürzte im Training schwer. Obwohl er eigentlich nur umfiel, musste er mit einer gebrochenen
(rsn) - Morgen geht es endlich los in die neue Saison. Gemeinsam mit meinen Kuota-Teamkollegen bin ich jetzt seit sechs Tagen auf der Sonneninsel, die im Februar aber sicherlich schon besseres Wetter
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus