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18.06.2010 | (rsn) – Die deutschen Sprinter hatten auf der 1.. Etappe der Ster Elektrotoer nicht unbedingt das Glück auf ihrer Seite. Sowohl Robert Förster (Milram) als auch André Greipel (HTC-Columbia) wurden im Finale abgedrängt und mussten Umwege nehmen, um Stürze zu vermeiden.
Während Förster abgeschlagen auf Platz 48 landete, gelang Greipel fast noch der Sprung auf’s Podium. Mehr als Platz vier war nach einer von Defekten gekennzeichneten Etappe aber nicht mehr drin. „Heute hatte ich einfach nur Pech. Nach zwei Radwechseln und einem Platten rund zwölf Kilometer vor dem Ziel verlief die Etappe so gar nicht nach meiner Vorstellung“, schrieb der Columbia-Sprinter nach dem Rennen auf seiner Website.
Nachdem seine Teamkollegen den Kapitän wieder nach vorne gebracht hatten, passierte einen Kiloemter vor dem Ziel das nächste Malheuer. Greipel: „Vor mir hat sich Henderson versteuert und Marcel Sieberg konnte gerade noch bremsen. Ich dagegen musste ins Gras hüpfen, weswegen ich erneut ein Loch zu schließen hatte. Rund 500 Meter vor dem Ziel hatte ich mich wieder etwa auf die 15. Position vorgekämpft und konnte unter den Umständen noch Platz vier erkämpfen.“
Im Gesamtklassement belegt Greipel als bester deutscher Fahrer mit 15 Sekunden Rückstand auf den Niederländer Jos Van Emden (Rabobank) den achten Platz.
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