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15.08.2010 | (rsn) – Der US-Amerikaner Tyler Farrar konnte als erster Fahrer seinen Titel bei den Hamburg Cyclassics verteidigen. Der Garmin-Profi mit dem besonderen Durchblick verwies im Massensprint nach 216,6 Kilometer den Norweger Edvald Boasson Hagen (Sky) und den Hürther André Greipel (HTC-Columbia) auf die Plätze zwei und drei.
"Ich habe mich gut gefühlt und wollte unbedingt noch einen großen Sieg in diesem Jahr. Toll, dass ich der erste Fahrer in 15 Jahren bin, der hier zum zweiten Mal gewinnen kann", jubelte der 26-Jährige nach dem Zieleinlauf. Farrar: „Es war ein Rennen in derselben Stadt, aber doch ganz anders als im letzten Jahr. Die Gruppe hatte einen so großen Vorsprung und das hat die Verfolgung so schwer gemacht. Das Team ist für mich gefahren, und das motiviert besonders. Ich weiß, wie man dieses Rennen angeht - und ich hatte auch das nötige Glück.“ Auf die Frage, ob er im kommenden Jahr das Triple anstrebe, antwortete der Giro-Etappensieger: „Ich weiß nicht, ob ich dann auch noch so viel Glück haben werde, um es dreimal hintereinander gewinnen zu können. Aber probieren werde ich es.“
Dabei ist die Saison 2010 noch lange nicht beendet. Voller Zuversicht nimmt Farrar die letzten Monate in Angriff. Der Handbruch, den er sich bei einem Sturz auf der 2. Etappe der Tour de France – „ein Desaster“ - zugezogen hatte und der ihn zum Ausstieg nach dem zwölften Tagesabschnitt zwang, ist vollständig ausgeheilt. Dementsprechend selbstbewusst war er in den einzigen deutschen ProTour-Wettbewerb gegangen. „Ich habe gute Chancen hier wieder zu siegen. Natürlich ist es nie einfach, zweimal hintereinander so ein Rennen zu gewinnen. Meine Form ist gut und mit ein bisschen Glück ist es möglich“, hatte der 26-Jährige vor dem Start in der Hansestadt zu Radsport News gesagt. Zur Sicherheit war er aber noch mit getaptem Handgelenk ins Rennen gegangen.
Mit dem Sieg krönte der immer freundliche US-Boy, der während der Tour in einem TV-Spot für eine Sonnenbrille geworben hatte, seine gute Saison. Farrar: „Bis auf das Pech bei der Tour ist alles gut gelaufen dieses Jahr, fast perfekt. Ich war stark in den Klassikern und gewann eine Etappe beim Giro. Jetzt hoffe ich auf eine gute Vuelta.“
Danach will er auch bei der WM starten. Farrar: „Das ist natürlich ein weiteres großes Ziel. Mal schauen, wie ich aus der Vuelta rauskomme. Wenn ich da in guter Form bin, hoffe ich auf ein gutes Ergebnis in Australien. Ich würde die Vuelta gerne zu Ende fahren. In der letzten Woche schauen wir, wie ich mich fühle.“
Auf dem flachen WM-Kurs in Melbourne, der Sprintern entgegen kommen soll, gehört er sicher zu den Top-Favoriten.
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