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28.10.2011 | (rsn) - Das Olympische Komitee Italiens (CONI) hat vor dem Anti-Doping-Tribunal eine Sperre gegen Damiano Caruso (Liquigas-Cannondale) gefordert, weil der 24 Jahre alte Italiener versucht haben soll, verbotene Substanzen zu beschaffen. Um welche Mittel genau es sich dabei gehandelt haben soll, ist noch nicht bekannt. In einer kurzen Mitteilung am Donnerstagnachmittag teilte das CONI mit, dass es Caruso eines Verstoßes gegen Artikel 2.8 des WADA-Codes für schuldig halte.
Die dafür vorgesehene Sperre von vier Jahren soll rückwirkend vom 6. Dezember 2010 gelten, zwei Jahre sollen zur Bewährung ausgesetzt werden. Damit könnte Caruso Ende 2012 wieder startberechtigt sein. Sein Liquigas-Cannondale-Team wies in einer Pressemitteilung darauf hin, dass das angebliche Vergehen aus dem Jahr 2007 stammt. Damals fuhr der italienische U23-Meister von 2008 noch als Amateur für das Team Mastromarco. Bis zu einer Entscheidung des Anti-Doping-Tribunals werde man keine Maßnahmen gegen den Fahrer ergreifen.
Caruso wurde 2009 beim damaligen LPR-Team Profi, wechselte im Jahr darauf zum neu gegründeten De Rosa-Rennstall und wurde zur Saison 2011 von Liquigas-Cannondale verpflichtet. In diesem Jahr wurde er Sechster beim italienischen Eintagesrennen GP Citta di Camaiore und Elfter beim Memorial Marco Pantani. Zum Saisonabschluss belegte der Sizilianer Platz sieben beim Japan Cup.
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