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14.01.2012 | (rsn) - In Australien beginnt am Sonntag das Radsport-Jahr 2012. Das 51 Kilometer lange Criterium in Adelaide bildet das Vorspiel zur am Dienstag startenden Tour Down Under (17. - 22. Jan. / siehe Link unten zu unserer Sonderseite).
Am Start ist ein großer Teil der Weltelite, die sich schon in den Frühjahrsklassikern in Topform präsentieren will. Dazu gehört auch der Münsteraner Linus Gerdemann (RadioShack-Nissan), der sogar auf die Team-Präsentation in Belgien vergangene Woche verzichtete, um seine Siegchancen zu wahren.
„Ich erwarte sehr viel von Linus. Er ist sehr motiviert und will wieder voll durchstarten. Er hat sich sehr gut auf den Saisonauftakt vorbereitet. Ich erwarte ziemlich gute Ergebnisse von ihm“, sagte RadioShacks Sportlicher Leiter Kim Andersen bei der Team-Präsentation zu Radsport News. Unterstützt wird Gerdemann unter anderem von Jens Voigt.
Auch Gerdemanns Freund Gerald Ciolek ist dabei, der Omega Pharma-Quick Step als Kapitän anführt. Um Sprintsiege fährt auch André Greipel (Lotto-Belisol) mit der 2008 und 2010 die Rundfahrt durch
Südaustralien gewinnen konnte .„Wir wissen, dass Greipel ein großartiger Sprinter ist und ihm unser
Rennen liegt. Es wird interessant sein zu sehen, ob er der erste Fahrer
sein wird, der drei Ausgaben der Tour Down Under gewinnen kann", sagte
Renn-Direktor Mike Turtur. Mit von der Partie ist auch Greipels langjähriger Edelhelfer Marcel Sieberg.
Sein Debüt gibt das ausralische Team GreenEdge. Das siebenköpfige, rein australische Aufgebot wird vonTitelverteidiger Cameron Meyer und dem letztjährigen Gesamtzweiten und Vizeweltmeister Matthew Goss angeführt.
Für das russische Katjuscha-Team wird der Spanier Oscar Freire debütieren, die britische Sky-Mannschaft wird vom Norweger Edvald Boasson Hagen angeführt. Die italienische Lampre-ISD-Formation vertraut auf die beiden Oldies Alessandro Petacchi und Danilo Hondo, im US-Team Garmin-Barracuda will der Deutsch-Australier Heinrich Haussler zuschnappen. Bei Rabobank darf sich der Australer Mark Renshaw erstmals als Kapitän versuchen.
Im spanischen Movistar-Team gibt Alessandro Valverde sein Comeback nach zweijähriger Dopingsperre
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