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11.04.2012 | (rsn) – Paul Martens (Rabobank) wartet in dieser Saison noch auf ein Erfolgserlebnis. Das soll sich am heutigen Mittwoch beim Brabantse Pijl (Pfeil von Brabant/1.HC) einstellen. Der 28-Jährige hat gute Erinnerungen an den flämischen Frühjahrsklassiker. Vor zwei Jahren beendete Martens das Rennen auf Rang vier, und auch 2009 (17.) und 2011 (14.) war er nicht weit von einer Spitzenplatzierung entfernt.
Wie viele andere Fahrer auch nutzt der mit seiner Familie in der Nähe von Maastricht lebende Norddeutsche den Pfeil von Brabant als Generalprobe für die drei Ardennenklassiker, die ab Sonntag auf dem Programm stehen.
„Die nächsten vier Rennen sind wie jedes Jahr meine Höhepunkte der ersten Saisonhälfte“, so Martens am Dienstagabend zu Radsport News. „Es wird ein unberechenbares Rennen, aber ich hoffe, dass ich bei den Besten mitfahren kann – und vielleicht ist sogar eine Verbesserung gegenüber 2010 möglich.“
Der Klassikerspezialist hat also das Podium im Visier, auch wenn Rabobank noch auf zwei weitere Asse vertraut, nämlich auf den Dänen Matti Breschel (Neunter der Flandern-Rundfahrt) und auf den Niederländer Lars Boom (Sechster bei Paris-Roubaix). „Deshalb denke ich nicht, dass das Team ausschließlich für mich fahren wird“, sagte Martens, für den diese Konstellation aber nichts Neues ist.
Vor zwei Jahren vertraute Rabobank in erster Linie auf den Spanier Oscar Freire, der das Rennen von 2005 bis 2007 drei Mal in Folge gewinnen konnte. Doch der dreifache Weltmeister landete damals nur auf Rang neun, fünf Plätze hinter Martens.
Das Rabobank-Aufgebot: Paul Martens, Lars Boom, Matti Breschel, Luis Leon Sanchez, Stef Clement, Michael Matthews, Jos Van Emden, Laurens Ten Dam
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