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23.06.2012 | (rsn) - Schon 300 Meter vor dem Ziel im Zeitfahren der Deutschen Meisterschaften reckte Tony Martin (Omega Pharma – Quickstep) die Faust in die Luft. „Ich hatte bis dahin hundert Prozent gegeben und wusste, dass es reichen würde“, erklärte der Eschborner, der nicht nur Titelverteidiger Bert Grabsch um 1:25 Minuten deklassierte, sondern auch endlich die richtige Sitzposition auf seiner Rennmaschine gefunden hat.
Der Zeitfahrweltmeister musste nach einer Reglementsergänzung der UCI experimentieren, um erneut eine optimale Haltung auf dem Rad zu finden. „Jetzt bringe ich den Druck wieder richtig auf die Pedale“, freute sich Martin darüber noch mehr als über den Sieg.
Die veränderte Sitzposition hatte den 27-Jährigen auch im Zeitfahren des Critérium du Dauphiné behindert, als er hinter Tour-Favorit Bradley Wiggins (Sky) den zweiten Platz belegte. Jetzt fühlt sich Martin gewappnet für den Kampf ums Gelbe Trikot. „Wenn ich gut über die erste Woche komme, könnte es im Zeitfahren nach Besancon klappen“, glaubt der gebürtige Thüringer, der auch schon im Tour-Prolog von Lüttich Chancen hat, erstmals in seinem Leben das begehrteste Gelbe Trikot der Welt zu erobern.
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