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07.02.2013 | (rsn) – Offensichtlich ist Lance Armstrong doch zur kooperation mit der amerikanische Anti Doping-Agentur USADA bereit. Wie die USADA in einer Pressemitteilung am Mittwoch bekannt gab, hat sie dem 41 Jahre alten US-Amerikaner dafür einen Aufschub von zwei Wochen eingeräumt. Die ursprüngliche Frist war am 6. Februar abgelaufen. Sollte Armstrong tatsächlich vor der USADA aussagen, würde er dies unter Eid tun müssen.
„Wir standen in Kontakt mit Herrn Armstrong und seinen Vertretern und wir verstehen, dass er Teil der Lösung sein und bei den Bemühungen zur Säuberung der Radsport helfen will“, hieß es in der Erklärung der USADA.
Wie die Zeitung USA Today unter Bezug auf eine anonyme Quelle meldete, hätten Armstrong und seine Anwälte den gesamten Mittwoch mit der USADA verhandelt, um zu einer Vereinbarung zu gelangen. Danach habe die Agentur dem Antrag auf Fristverlängerung stattgegeben, die es Armstrong erlauben solle, noch an „Details zu arbeiten“.
Sollte Armstrong tatsächlich uneingeschränkt mit der USADA kooperieren, könnte er sich zwar tatsächlich Hoffnung auf eine Reduzierung seiner lebenslangen Sperre machen. Doch selbst, wenn diese auf acht Jahre verringert werden sollte, wäre der Texaner fast 50 Jahre alt, eher er wieder an offiziellen Veranstaltungen wie Triathlons oder Marathon-Läufen teilnehmen könnte.
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