--> -->
14.04.2013 | (rsn) - Ruben Plaza (Movistar) ist am letzten Tag der Vuelta a Castilla y Leon (Kat. 2.2) ein Doppelschlag gelungen. Der Spanier gewann die abschließende 3. Etappe der auf drei Tage verkürzten Rundfahrt über 183,1 Kilometer von Aguilar de Campoo nach Cervera de Pisuerga als Solist und sicherte sich auch den Gesamtsieg. Der 33 Jahre alte Plaza setzte sich am Sonntag nach einer Attacke auf dem letzten Kilometer mit zwei Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Francisco Mancebo (5Hour Energy) durch.
Platz drei ging an Carlos Barbedo (Burghos BH/ +0:07), einen weiteren Spanier. Den Sprint der Verfolger gewann mit elf Sekunden Rückstand Plazas Landsmann und Teamkollege José Rojas vor Pablo Urtasun (Euskaltel-Euskadi), der am Freitag die Auftaktetappe gewonnen hatte.
Die Gesamtwertung schloss Plaza mit sechs Sekunden Vorsprung auf Mancebo ab. Platz drei belegte bei neun Sekunden Rückstand der Italiener Francesco Lasca (Caja Rural), der als Gesamtführender auf die Schlussetappe gegangen war. Platz vier in der Endabrechnung ging an Urtasun.
(rsn) – Bei Euskaltel-Euskadi scheint der Knoten geplatzt. Nachdem das spanische Team - als einziges aus der WorldTour – bis zum gestrigen Freitag noch ohne Sieg in diesem Jahr geblieben war, kon
(rsn) – Pablo Urtasun (Euskaltel-Euskadi) hat seinem Team zum Auftakt der 28. Vuelta a Castilla y Leon (2.1) den lang ersehnten ersten Saisonsieg beschert. Der 33 Jahre alte Spanier entschied am Fre
(rsn) – Tino Thömel (NSP-Ghost) war zum Auftakt der Tour du Loir et Cher E Provost (Kat. 2.2) nicht zu stoppen. Der 24 Jahre alte Berliner entschied am Mittwoch die 1. Etappe der französischen Ru
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle