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17.05.2013 | (rsn) - Roman Kreuziger muss für seine frühere Zusammenarbeit mit dem italienischen Dopingarzt Michele Ferrari wohl keine Konsequenzen fürchten. Sowohl sein Saxo-Tinkoff-Team als auch der Tschechische Radsportverband erklärten unisono, dass sie keine Maßnahmen gegen den Gewinner des Amstel Gold Race einleiten würden.
Der mittlerweile 27 Jahre alte Kreuziger hatte gegenüber sporten.dk zugegeben, vor sieben Jahren mit Ferrari zusammgearbeitet zu haben. Dabei sei es jedoch lediglich um Trainingsunterstützung und nicht um das Thema Doping gegangen.
„Als ich mit ihm zusammenarbeitete, war ich 20 Jahre alt und in meinem ersten Profijahr. Damals war ich davon überzeugt, dass er einer der besten Trainer der Welt sei und ich wusste nicht, dass das (die Zusammenarbeit, d. Red.) verboten war“, sagte Kreuziger zu sporten.dk. „Ich bedauere das und übernehme die volle Verantwortung für meine Entscheidungen. Aber ich möchte auch klarstellen, dass es in unseren Beziehungen nie um Doping ging. Er hat mir beim Training geholfen und einige Tests mit mir gemacht.“
Saxo-Tinkoff gab sich mit Kreuzigers Erklärung zufrieden. „Roman hat uns dasselbe wie ihnen gesagt und wir akzeptieren das“, sagte Teamsprecher Anders Damgaard zu sporten.dk.
Auch von seinem nationalen Verband hat Kreuziger nichts zu befürchten. Dessen Präsident Marin Stetina erklärte, dass erst dann Schritte gegen den Fahrer eingeleitet würden, wenn ein positiver Dopingtest vorliegen würde.
„Roman Kreuziges Statement zu seiner Zusammenarbeit mit Dr. Ferrari ist eine private Erklärung, die ihn und sein Team Saxo-Tinkoff betrifft. Darin bestreitet Kreuziger, illegale Drogen genommen zu haben. Solange der Tschechische Verband keinen Beweis hat, werden wir uns mit dieser Angelegenheit nicht befassen“, so Stetina.
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