--> -->
20.09.2013 | (rsn) – Der Belgier Preben van Hecke (Topsport Vlaanderen) hat den GP da la Somme (Kat. 1.1) in Frankreich gewonnen. Der 31-Jährige setzte sich am Freitag über 202 Kilometer von Abbeville nach Poix-de-Picardie nach einer späten Attacke gegen die Franzosen Jean-Luc Delpech (Bretagne Seche) und Laurent Mangel (FDJ) durch und feierte seinen zweiten Saisonerfolg.
"Das ist der schönste Sieg meiner Karriere. In dieser Saison läuft es bei mir richtig gut. Ich war heute sehr gut drauf, dass es mir am Ende aber so leicht fallen würde, das Rennen zu gewinnen, damit hätte ich nicht gerechnet", sagte Van Hecke nach dem Rennen.
Vierter wurde der Niederländer Nick van der Lijke (Rabobank Development Team) vor dem Franzosen Jonathan Hivert (Sojasun) und dessen Landsmann Alexandre Pichot (Europcar).
Bereits nach 14 Kilometern formierte sich die Gruppe des Tages, die schließlich den Sieg unter sich ausmachen sollte. Gleich 23 Fahrer lösten sich vom Feld und konnten schnell einen Vorsprung von zwei Minuten herausfahren. Diesen Abstand behaupteten die Spitzenreiter zunächst auf das von Ag2r und Differdange angeführte Feld, und als nach gut 70 Kilometern der Widerstand der Verfolger gebrochen war, wuchs der Vorsprung schließlich kontinuierlich an. 90 Kilometer vor dem Ziel betrug er über zehn Minuten, womit klar war, dass der Sieger aus dieser Gruppe kommen würde.
Auf den letzten 20 Kilometern konnten sich die beiden Franzosen Frederic Brun (Ag2r) und Laurent Pichon (Europcar) aus der Spitzengruppe lösen und sich einen Vorsprung von 20 Sekunden herausfahren. Dahinter nahmen 13 Fahrer die Verfolgung auf.
Obwohl das Duo seinen Vorsprung zwischenzeitlich auf 40 Sekunden ausdehnen konnte, war der Fluchtversuch drei Kilometer vor dem Ziel beendet. Auf den letzten 1.000 Metern löste sich dann van Hecke aus der Spitzengruppe und rettete einen kleinen Vorsprung ins Ziel.
Â
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Nach der Tour de France und dem Giro d’Italia hat nun auch die dritte Grand Tour des Rennkalenders ihre Team-Selektion präsentiert. Bei der 80. Vuelta a Espana (23. August – 14. Septemb
(rsn) – Vor fünf Jahren schnürte Carina Schrempf (Fenix – Deceuninck) noch ihre Laufschuhe. Erst eine Fußverletzung brachte sie dann dem Radsport näher - dass sie sich aber wenig später mit d
(rsn) – Neben Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) wird auch Biniam Girmay (Intermarché – Wanty) am 13. April sein Debüt bei Paris-Roubaix sein Debüt bei Paris-Roubaix geben. Nachdem der S
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) - Mathieu van der Poel (Alpecin - Deceuninck) ist beim E3 Saxo Classic nicht nur mit seinem souveränen Sieg, sondern auch mit seinem Material aufgefallen. Der Niederländer war dort mit einem u
(rsn) - Am Wochenende startet die Rad-Bundesliga 2025. Während für die Männer bereits am Samstag beim Großen Preis der südlichen Weinstraße in Schweigen der Startschuss fällt, kämpfen die Frau
(rsn) – Seit Jahr und Tag ist Oudenaarde das Zentrum der Flandern-Rundfahrt der Frauen. Auch die 22. Ausgabe des Rennens startet hier, seit 2012 befindet sich hier zudem in der Minderbroedersstraat
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,