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24.11.2013 | (rsn) – Trotz seines zweiten Platzes im Straßenrennen der Luxemburgischen Meisterschaften konnte Pit Schlechter (Leopard-Trek) keine sonderlich erfreuliche Bilanz seines Radsportjahres ziehen. „Meine Saison verlief durchwachsen, sie war von zahlreichen Stürzen und Materialschäden geprägt. Es hätte besser laufen können“, sagte Schlechter zu radsport-news.com.
Der 23-jährige Luxemburger konnte aber immerhin einen fünften Rang beim französischen Eintagesrennen GP de Pont-á-Marcq (Kat. 1.2) herausfahren und wusste zudem bei der zweigeteilten China-Rundfahrt (Kat. 2.1) zu überzeugen.
„Gerade in China konnten wir als Team richtig auftrumpfen“, meinte Schlechter unter Anspielung auf die beiden Etappensiege seines Teamkollegen Daniel Klemme.
Das Rennen wird ihm aber nicht nur aus sportlicher Sicht in Erinnerung bleiben. So berichtete der Leopard-Trek-Fahrer von 200 Kilometer langen Etappen mit nicht mehr als einer Handvoll Kurven. „Außerdem mussten wir in den drei Wochen in China drei Mal täglich Reis essen", sagte Schlechter.
Besonders skurril war auf der 6. Etappe der Tour of China I eine vierstündige Fahrt im mit 30 Mann hoffnungslos überfüllten Besenwagen. Dafür verantwortlich war der letzte Fahrer des Rennens, der eine Stunde Rückstand auf die Spitze hatte und erst fünf Kilometer vor dem Ziel von den Kommissären aus dem Rennen genommen wurde. „Immerhin konnten wir im Besenwagen einen Film auf einem Flatscreen schauen. Für Unterhaltung war also gesorgt“, scherzte Schlechter.
Enttäuschend verlief das Heimspiel beim Fléche du Sud, wo Leopard-Trek wegen taktischer Fehler im Gesamtklassement keine Rolle spielte. „Und auch ich selbst konnte trotz Top-Form nichts Zählbares erreichen“, erklärte Schlechter, der nach der Auflösung von Leopard-Trek einen neuen Arbeitgeber gefunden hat.
„Darüber bin ich sehr glücklich. Ich darf allerdings noch nicht sagen, um welches Team es sich handelt“, so Schlechter.
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