Italien, 10.03. - 16.03.2025

Tirreno - Adriatico (2.UWT)

Kooij hakt Siegchancen mehrmals ab und jubelt trotzdem

(rsn) – Olav Kooij (Visma – Lease a Bike) hat den Glauben an seine Siegchancen im Verlauf der 4. Etappe bei Tirreno-Adriatico (2.UWT) gleich mehrmals begraben, am Ende aber in Trasacco nach 190 Kilometern dann doch gejubelt. Der Niederländer setzte sich nach einem sehr schweren Tag in den Abruzzen mit mehreren Windkanten-Situationen, bei denen er auch selbst ins Hintertreffen gekommen war, im Sprint eines reduzierten Hauptfeldes vor seinen Landsmännern Rick Pluimers (Tudor) und Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck) durch. "Dafür mussten wir heute wirklich kämpfen! Ich dachte, wir haben es geschafft, als wir über den Berg kamen. Denn wir haben dort auch das Tempo gemacht, um die Spitzengruppe nicht zu weit weg zu lassen. Aber dann wurden wir auf der Hochebene von ... Jetzt lesen

13.03.2025: 4. Etappe, Norcia - Trasacco, 190,0 km

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Informationen zur Etappe

Hoch hinaus und doch ein Sprint?

Das vierte Teilstück führt zwar durch das Appenin und dabei über den höchsten Punkt des Rennens, dennoch könnte das Ganze im Sprint eines reduzierten Feldes enden. Gleich nach dem Start geht es in den 14,6 Kilometer langen Anstieg zur Forca della Civita hinein. Nach der Bergwertung auf 1.225 Metern Höhe folgt eine Gegensteigung, ehe eine lange Abfahrt und ein weiterer nicht-kategorisierter Anstieg warten. Zur Mitte der 190 Kilometer langen Etappe steht die Höchstschwierigkeit des Tages an, der rund 12,5 Kilometer lange Anstieg zum Valico la Crocetta auf 1.558 Meter hinauf. Auf den letzten 80 Kilometern, die nach einer langen Abfahrt schließlich flach verlaufen, bietet sich abgehängten Fahrern aber noch die Möglichkeit aufzuschließen. Die finalen 20 Kilometer werden auf einem flachen, zweimal zu bewältigenden Rundkurs ausgetragen.

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© RCS Sport
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