--> -->
27.11.2016 | (rsn) - Seit elf Jahren ist Daniel Westmattelmann (Kuota-Lotto) nun schon für deutsche Continental-Teams im Einsatz, dabei war die Saison 2016 seine bisher erfolgreichste.
Der Zeitfahrspezialist gewann das Chrono Champenois (1.2), wurde Fünfter der Zeitfahr-DM, belegte Rang sechs beim Chrono des Nations (1.1) und fuhr im Prolog der Tour de Normandie (2.2) auf Rang vier. Hinzu kommt noch der Sieg bei der Rad-Bundesliga, wo Westmattelmann den Zeitfahrwettbewerb in Cottbus gewann. "So hoch wie in diesem Jahr war die Qualität meiner Erfolg noch nie", stellte der 29-Jährige gegenüber radsport-news.com zufrieden fest.
Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der Sieg in Frankreich beim Zeitfahrwettbewerb Chrono Champenois, den er als erster Deutscher überhaupt gewann. "Das war mein persönliches Highlight"; meinte der Münsteraner. Zudem steht Westmattelmann nun in einer Reihe mit Weltklassefahrern wie Rohan Dennis, Adriano Malori oder Luke Durbridge, die vor ihm bereits den Chrono Champonis für sich entschieden.
Seine nochmalige Steigerung im Kampf gegen die Uhr führt Westmattelmann auch auf die Zusammenarbeit mit Sven Faber vom Trainingswissenschaftlichen Zentrum Koblenz (TZWZK) zurück. "Neben unserer Liebe zum Detail haben sich die zahlreichen Aerodynamik- und Positionstests ausgezahlt“, sagte er.
Nur mit seiner Vorstellung im Zeitfahren der Deutschen Meisterschaften haderte Westmattelmann. „Da hat die Leistung trotz eines passablen fünften Platzes nicht gestimmt“, gab er zu. „Die Vorbereitung lief nicht ganz nach Plan und so haben einige Prozent zur Top-Form gefehlt. Aber aus den Fehlern haben wir gelernt und das war sicherlich das Erfolgsrezept für die zweite Saisonhälfte“, ergänzte Westmattelmann, der auch 2017 für den Rennstall von Manager Florian Monreal an den Start gehen wird.
Dann will der Zeitfahrspezialist vor allem in seiner Paradedisziplin an die Erfolge aus der abgelaufenen Saison anknüpfen. "Aber auch meine jungen Teamkollegen will ich mit meiner Erfahrung unterstützen“, fügte er an. Ein großes Ziel werden wieder die Deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren sein, wo Kuota-Lotto in den vergangenen beiden Jahren jeweils Zweiter wurde.
"Dort würde ich mit meinen Teamkollegen gerne den Sieg erringen und auch unseren Gesamterfolg in der Mannschaftswertung der Bundesliga würde ich gerne wiederholen“, so Westmattelmann, der in der kommenden Saison zudem seine Doktorarbeit abgeben und seine Promotion abschließen will. "Das steht für 2017 ganz oben auf der Agenda“, betonte er.
(rsn) – Auch in diesem Jahr hat Radsport News wieder den besten Radprofi des deutschsprachigen Raumes ermittelt. In unserer Jahresrangliste 2016 finden sie die Platzierungen und Punkte aller Deutsch
(rsn) – Fabian Cancellara (Trek-Segafredo) ist zum Abschluss seiner 16-jährigen Karriere noch einmal eine erstklassige Saison gelungen. Sieben Siege konnte der mittlerweile 35-jährige Schweizer b
(rsn) – Nach einer aus gesundheitlichen und sportlichen Gründen enttäuschenden Saison wechselte Marcel Kittel Ende 2015 zu Etixx-Quick- Step und startete bei dem belgischen WorldTour-Team voll dur
(rsn) – Auch 2016 hat André Greipel (Lotto Soudal) bewiesen, dass er zu den besten Sprintern im Peloton zählt. Insgesamt gelangen dem mittlerweile 34-Jährigen zehn Siege, darunter waren drei Etap
(rsn) – Bislang war Bob Jungels vor allem als Spezialist für einwöchige Rundfahrten in Erscheinung getreten. Doch mit seinem Wechsel zu Etixx-Quick-Step scheint der Luxemburger eine neue Qualität
(rsn) – Schon seit 2003 fährt Michael Albasini (Orica BikeExchange) auf höchstem Niveau, und auch mit seinen fast 36 Jahren zählt der Schweizer, der am Dienstag Geburtstag hat, noch zu den besten
(rsn) – Platz sechs in der Radsport News-Jahresrangliste ist angesichts eines Saisoneinstiegs erst im Mai ausgesprochen beachtlich. Nach seinem schweren Trainingsunfall im Januar, bei dem er sich de
(rsn) - Auch wenn Sebastien Reichenbach (FDJ) in der abgelaufenen Saison kein Sieg gelang, so kann der Schweizer dennoch auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem er sich bei den Rundfahrten s
(rsn) – Lange Zeit sah es für Tony Martin nach einer enttäuschenden Saison 2016 aus. Abgesehen von seinem souveränen Erfolg bei den Deutschen Zeitfahrmeisterschaften in Streufdorf gelang dem Deut
(rsn) – Nach zwei Jahren in Aserbaidschan beim dortigen Team Synergy Baku kehrte Markus Eibegger 2016 in seine Heimat zurück und bestritt im Trikot von Felbermayr Simplon Wels eine nahezu perfekte
(rsn) – Gleich vier Schweizer haben es in dieser Saison in die Top Ten der RSN-Jahresrangliste geschafft. Die größte Überraschung dabei ist sicherlich Patrick Schelling (Vorarlberg). Der Hember
(rsn) – Zum Finale des Giro d`Italia feierte Nikias Arndt (Giant-Alpecin) in der zurückliegenden Saison seinen bisher größten Karriereerfolg. Dazu kommen ein zweiter und dritter Etappenrang bei d
(rsn) - Die Flandern-Rundfahrt bildet für Radsport-Fans gemeinsam mit Paris-Roubaix das Highlight der Klassikerwochen eines jeden Frühjahrs. Das belgische Monument, am 25. Mai 1913 erstmals ausgetra
(rsn) - Diese Szene gefiel Kasia Niewiadoma (Canyon – SRAM – zondacrypto) beim gestrigen Dwars door Vlaanderen (1.Pro) überhaupt nicht: Als Elisa Longo Borghini (UAE - ADQ) zu ihrem letztendlich
(rsn) - In unserem ständig aktualisierten Transferticker informieren wir Sie regelmäßig über Personalien aus der Welt des Radsports. Ob es sich um Teamwechsel, Vertragsverlängerungen oder Rücktr
(rsn) – Mit der Flandern-Rundfahrt (1.UWT) steht am Sonntag der Höhepunkt der flämischen Klassikerwochen an. Die 109. Ausgabe der “Ronde“ führt über 269 Kilometer Wochenende von Brügge nach
(rsn) – Ein paar Änderungen an der Strecke gibt es immer. Da macht auch die Flandern-Rundfahrt 2025 keine Ausnahme. Doch neben dem jährlichen Wechsel zwischen den Startorten Antwerpen und Brügge,
(rsn) - Remco Evenepoel (Soudal – Quick) wird am Start der diesjährigen Tour de Romandie stehen, wie die Organisatoren der am 29. April mit einem Prolog in Saint-Imier beginnenden Schweizer WorldTo
(rsn) – Wenn es am kommenden Sonntag bei der 22. Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) auf der Zielgerade in Oudenaarde zum finalen Sprint einer kleineren Gruppe kommen sollte, könnte Marianne Vos
(rsn) - Nach ihrem ersten Rennblock, der mit Rang 37 bei der Trofeo Alfredo Binda (1.WWT) endete, nahm sich Antonia Niedermaier die Zeit, um mit RSN über ihren Saisoneinstieg, ihre veränderte Rolle
(rsn) - Alberto Bettiol (XDS – Astana) wird am Sonntag nicht zur Flandern-Rundfahrt antreten können. Wie der Italienische Meister auf der Website seines Teams erklärte, habe er sich eine Lungenent
(rsn) – Zum mittlerweile 22. Mal steht die Flandern-Rundfahrt der Frauen (1.WWT) im Programm. Rund um Oudenaarde müssen die Fahrerinnen aus 24 Teams insgesamt 168,9 Kilometer absolvieren, wobei zwÃ
(rsn) – Die Flandern-Rundfahrt der Frauen ist das älteste durchgängig ausgetragene unter den Monumenten im Frauen-Kalender – und nach der Trofeo Alfredo Binda sowie dem Flèche Wallonne und dem
(rsn) - Elisa Longo Borghini (UAE Team ADQ) ist bereit für die Titelverteidigung bei der am Sonntag anstehenden Flandern-Rundfahrt. Das bewies die Italienische Meisterin eindrucksvoll bei der 13. Aus