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25.03.2025 | Das Carbon-Gravelbike passt vorzüglich zum Image der sportlichen Marke aus dem Alpenland. Der mattschwarze Rahmen nimmt die Hausfarbe von KTM sparsam, aber gut sichtbar auf, und auch der Schriftzug am Unterrohr ist unverwechselbar. Das lange Oberrohr sorgt für eine gestreckte Haltung, die vom eher kurzen zum Teil wieder eingefangen wird; 72° Lenkwinkel führen zu sehr agilem Handling.
Damit lässt sich das X-Strada durchaus im Cyclocross-Sport einsetzen, in erster Linie ist es aber natürlich auf Gravel-Abenteuer abgestimmt – solange diese auf der sportlichen Seite sind. Dazu passen beispielsweise die 45 mm Reifenfreiheit, außerdem eher eingeschränkte Befestigungsmöglichkeiten, die über die Montage von Schutzblechen nicht hinausgehen. Mit diesen lässt sich das KTM auch als Trainingsrad verwenden oder natürlich als sehr sportliches Pendlerbike.
Keine Kompromisse geht KTM bei der Komplettierung ein: Ein solider, dabei recht leichter Alu-Radsatz von DT Swiss mit Gravel-typisch breiten Felgen ist an Bord, dazu die verlässliche SRAM Rival AXS mit kabelloser Funkschaltung und 10-44er Zwölffach-Kassette. Die Bremsleitungen der Komponentengruppe werden ab dem Steuersatz innen geführt. Mit dem schnellen, schwach profilierten Conti Terra Speed ist ein (Tubeless-) Reifen montiert, der auch auf Asphalt mit leichtem Lauf auffällt und offroad mehr als genug Grip hat.
Damit kann das KTM auf jedem Terrain glänzen. Sein geringes Gewicht unter neun Kilo und die hohe Rahmensteifigkeit sorgen für exzellente Beschleunigung und angenehmes Handling bergauf. Wer unter Graveln Radsport versteht und nicht Tourenfahren, sollte sich den eleganten Österreicher anschauen.
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