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04.04.2025 | (rsn) – In den vergangenen Jahren zählte Wout van Aert (Visma – Lease a Bike) in schöner Regelmäßigkeit zu den Top-Favoriten der Flandern-Rundfahrt. Doch ausgerechnet beim wichtigsten belgischen Rennen gelang dem 30-Jährigen noch kein Sieg. Am nächsten dran war van Aert 2020, als er bei der wegen der Corona-Pandemie in den Oktober verschobenen Ausgabe Zweiter hinter seinem großen Gegner Mathieu van der Poel (Alpecin – Deceuninck) wurde.
Bei der diesjährigen 109. Ausgabe der “Ronde“ käme es einer kleinen Überraschung gleich, sollte der Belgier in Oudenaarde ganz oben auf dem Podium stehen. Alle Welt fiebert nämlich dem Duell der Giganten entgegen: Titelverteidiger van der Poel peilt seinen dritten Sieg an, während Weltmeister Tadej Pogacar (UAE Team Emirates – XRG) zum zweiten Mal nach 2023 das zweite Monument der Saison gewinnen will.
Während van der Poel bereits drei Rennen dieser Saison für sich entscheiden – darunter Mailand-Sanremo und die E3 Classic – und Pogacar sogar bereits vier Erfolge verbuchen konnte – so die Strade Bianche -, wartet van Aert noch auf seinen ersten Saisonsieg. Den verpasste er knapp bei Dwars door Vlaanderen, als er sich in Waregem im Sprint dem US-Amerikaner Neilson Powless (EF Education – EasyPost) geschlagen geben musste, nachdem ihm seine Teamkollegen Matteo Jorgenson und Tiesj Benoot mustergültig das Finale vorbereitet hatten.
Nach der ersten tiefen Enttäuschung urteilte van Aert in einer Visma-Pressemitteilung nun positiver über das denkwürdige Finale der Ronde-Generalprobe. “Ich denke, dass wir letzten Mittwoch – so enttäuschend das Ergebnis auch war – bewiesen haben, dass wir als Team bereit sind“, sagte der 30-Jährige mit Blick auf die Flandern-Rundfahrt, für die er sich aber selber in einer Außenseiterrolle verortet.
“Für mich ist es neu, nicht im Status des absoluten Favoriten an der Flandern-Rundfahrt teilzunehmen. Das heißt aber nicht, dass ich und der Rest des Teams nicht extrem motiviert wären, am Sonntag ein großartiges Rennen abzuliefern“, kündigte van Aert an.
Wie Sportdirektor Grischa Niermann betonte, gelte es, vor allem die kollektive Stärke auszuspielen “Alle sind in guter Form: von Edoardo Affini und Tosh Van der Sande bis hin zu Matteo und Wout. Die Flandern-Rundfahrt ist eines der schönsten Rennen des Jahres und immer eines unserer Hauptziele“, sagte der Hannoveraner, der ebenfalls die positiven Aspekte von Dwars door Vlaanderen hervorhob. “Wir haben unseren Plan, das Rennen früh zu kontrollieren und zu attackieren, perfekt umgesetzt und dem Peloton weitgehend unseren Willen aufgezwungen. Daran müssen wir uns erinnern“, fügte er hinsichtlich der “Ronde“ an.
Zudem gilt es am Sonntag, das bescheidene Ergebnis aus dem Vorjahr wettzumachen. In Abwesenheit des damals verletzten van Aert war Benoot mit mehr als zwei Minuten Rückstand auf den überragenden van der Poel als Fünfzehnter bester Fahrer von Visma – Lease a Bike.
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