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21.06.2018 | (rsn) - Ein Sprintspezialist wird vermisst im finalen, acht Mann starken Tour-Kader der australischen Equipe Mitchelton-Scott. Caleb Ewan musste seinen Platz zugunsten der Klassementambitionen von Adam Yates aufgeben. Der 23-jährige Australier konnte in seiner jungen Karriere schon 28 Profisiege erringen und jeweils beim Giro als auch bei der Vuelta schon eine Etappe für sich entscheiden.
Zwar plante die Teamleitung zunächst eine Aufteilung zwischen Gesamt- und Sprintwertung. Nun jedoch wird der Fokus ganz auf Kletterspezialist Adam Yates gerichtett. Mit seinen mehrmaligen Etappenerfolgen und guten Platzierungen bei der Valencia-Rundfahrt, Tirreno-Adriatico, Kalifornien-Rundfahrt und zuletzt beim Critérium du Dauphiné zeigte der Brite starke Form - und das trotz einer Verletzung, die er sich im März zuzog.
"Das war schon eine unglaublich erfolgreiche Saison für unser Team, und wir freuen uns über die Stärke und das Potenzial unserer acht Fahrer, die wir für die Tour de France ausgewählt haben. Wir wissen, wie stark das Peloton sein wird und unsere Ambitionen sind sehr hoch. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Gruppe ihre Fähigkeiten abrufen kann und uns nach drei Wochen die gewünschten Ergebnisse liefert", so Sportdirektor Matthew White.
Alle für Adam Yates
Für die Flachetappe bekommt Yates mit Luke Durbridge, dem ehemaligen Paris-Roubaix-Sieger Mathew Hayman, Michael Hepburn und Jack Bauer vier starke Helfer zur Seite gestellt, die auch im Teamzeitfahren ihre Stärken haben. Als Allrounder verstärkt der Südafrikaner Daryl Impey die Mannschaft. In den Bergen kann der Kapitän, wie schon sein Bruder Simon beim Giro, auf Mikel Nieve vertrauen.
Der Spanier gewann die letzte Bergetappe der Italien-Rundfahrt und ist auch der einzige im Tourkader der Australier, der 2018 schon ein dreiwöchiges Etappenrennen in den Beinen hat. Der junge Australier Damien Howson komplementiert die Helferliste für den ehemaligen Gewinner des Weißen Trikots in der Nachwuchswertung 2016.
In den letzten beiden Jahren schafften die Zwillingsbrüder aus Großbritannien immer den Sprung in die Top Ten bei der Grande Boucle. 2016 wurde Adam Vierter, 2017 belegte Simon Rang sieben. "Ich habe gute Erinnerungen an die Tour vor zwei Jahren und ich freue mich wieder zurück zu sein. Wie immer wird die erste Woche sehr stressig und nervös beginnen. Aber ich habe ein tolles Team um mich gereiht, und es wird mir die besten Möglichkeiten geben, um eine starke Platzierung im Gesamtklassement zu erobern“, blickte der Kapitän der Australier voraus.
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