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15.07.2018 | (rsn) - Einen Tag nach dem mächtigen Krach im Team Katusha-Alpecin hat sich heute Morgen Marcel Kittel vor dem Start der 9. Etappe der Tour de France von Arras nach Roubaix (156,5 km) zu Wort gemeldet. "Es ist nicht die feine Art, Dinge so zu klären“, erklärte er vor dem Mannschaftsbus.
Der Topsprinter versuchte, möglichst ruhig zu wirken. Doch aus seinen Worten konnte man entnehmen, wie sehr ihn die Kritik seines Sportlichen Leiters Dimitri Konyshev in der gestrigen Ausgabe der L’Equipe getroffen haben. Kittel: "Es war sehr überraschend und auch enttäuschend für mich, das zu lesen. So etwas sollte man intern klären, nicht über die Zeitung.“
Noch am Abend hatte sich das Team zusammengesetzt, um die Verhältnisse zu klären. Dabei sind wohl auch harte Worte gefallen. "Ich bin ein Typ, der für jede Kritik offen ist und der auch gerne die Sachen anspricht. Da leiste ich es mir auch, eine eigene Meinung zu haben. Das habe ich gestern auch noch mal deutlich gemacht“, sagte er.
Fraglich, ob der Ärger wirklich aus dem Weg geräumt wurde. Kittel: "Ich gebe zu, es ist schwer, da einfach den Schwamm drüber zu machen und so zu tun als sei alles cool.“ Es hört sich eher so an, als hätten sich alle Beteiligten auf eine "Vernunftehe“ geeinigt. Kittel: "Ich will das Ganze nicht so weit pushen. Wir sind hier im schwersten Rennen der Welt. Da ist nicht so viel Zeit, darüber nachzudenken, wie man da grundsätzlich weiter macht. Die Zusammenarbeit hat es nicht erleichtert.“
Obwohl er nach fünf Etappensiegen im letzten Jahr bislang leer ausgegangen ist, lässt er keinen Zweifel an seiner Form zu: "Das weise ich ganz klar von mir.“
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