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09.08.2019 | (rsn) - Gegen die starken Italienerinnen um die neue Europameisterin Letizia Paternoster war auch Franziska Koch im U23-Straßenrennen in Alkmaar machtlos. Nach 92 Kilometern auf dem flachen, mit einer kürzeren Kopfsteinpflasterpassage versehenen Stadtkurs kam die 20-Jährige aus Mettmann im Sprint auf Rang fünf und verpasste somit das Podium nur knapp. Das komplettierten am Freitag neben der 20-jährigen Paternoster die Polin Marta Lach und die Niederländerin Lonneke Uneken.
"Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Einerseits freue ich mich über das gute EM-Resultat, andererseits habe ich mit einer Medaille geliebäugelt“, sagte Koch im Ziel zu ihrer Platzierung. “Die Überzahl der Italienerinnen habe ich genutzt und mich an ihnen orientiert. Auf dem Kopfsteinpflaster war ich auch noch an ihrem Zug dran“, schilderte sie das hektische Finale, in dem sie im Positionskampf kurzzeitig an Tempo rausnehmen musste. “Die Lücke konnte ich dann leider nicht mehr schließen“, so Koch.
Zu Beginn des Rennens hatte Regen für zahlreiche Stürze im Feld der 80 Fahrerinnen gesorgt. Danach dominierten die Britinnen mit Tempoarbeit und Attacken von Elizabeth Holden und Pfeiffer Georgi das Geschehen, doch die Teams aus den Niederlanden, Frankreich und Italien hielten das Feld zusammen, ehe die Italienerinnen ihrer Kapitänin das Finale vorbereiten, das die für Trek - Segafredo fahrende Sprinterin perfekt abschloss.
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