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Niermann: “Er fühlt sich nicht fit“

Verzicht auf Recon: Van Aerts Ronde-Start unwahrscheinlich

Foto zu dem Text "Verzicht auf Recon: Van Aerts Ronde-Start unwahrscheinlich"
Wout Van Aert (Jumbo - Visma) droht für die Flandern-Rzndfahrt auszufallen. | Foto: Cor Vos

31.03.2022  |  (rsn) – Die 106. Flandern-Rundfahrt wird wohl ohne den Top-Favoriten gestartet. Wie sein Team Jumbo - Visma auf Twitter mitteilte, verzichtete Wout Van Aert aus gesundheitlichen Gründen auf die Streckenbesichtigung. Seine Teilnahme an der “Ronde“ sei unwahrscheinlich, hieß es weiter.

“Er fühlt sich nicht fit und bleibt deshalb zu Hause. Leider müssen wir heute auf ihn verzichten“, kommentierte Sportdirektor Grischa Niermann in einem Audio-Beitrag auf der Website des niederländischen Rennstalls die Nachricht. “Natürlich ist es möglich, dass er nicht an den Start geht. Wenn er nicht dabei ist, müssen wir unseren Plan ändern. Es ist eine große Enttäuschung und ein Rückschlag, weil wir ihn nicht ersetzen können“, so Niermann, der aber zwei weitere Mit-Favoriten ins Rennen schicken kann: “Wir haben ein gut aufgestelltes Team und zwei Fahrer, die zu den Besten gehören: Tiesj Benoot und Christophe Laporte.“

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Neuzugang Laporte gewann den Auftakt von Paris-Nizza und belegte bei Gent-Wevelgem in Van Aerts Abwesenheit den zweiten Rang ebenso wie zuvor bei der E3 Classic, die sein belgischer Kapitän für sich entschied. Dessen Landsmann Benoot, ebenfalls seit dieser Saison im Team, musste sich bei Dwars door Vlaanderen nur Mathieu van der Poel (Alpecin - Fenix) geschlagen geben. Der Niederländer wäre bei Van Aerts Ausfall erster Sieg-Kandidat beim zweiten Monument der Saison.

Niermann allerdings hat die Hoffnung, dass Van Aert doch noch wird antreten können, nicht ganz aufgegeben. “Aber ich kann jetzt nicht viel mehr über Wouts Teilnahme sagen. Wenn er sich immer noch fit und rennbereit fühlt, lassen wir ihn vielleicht fahren. Morgen werden wir mehr über die Situation wissen“, fügte er an.

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