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04.05.2022 | (rsn) - Mit vier Renntagen in den Beinen ging Alexander Krieger (Alpecin - Fenix) im letzten Jahr in den Giro d`Italia. Aufgrund eines schweren Trainingssturzes konnte er 2021 erst im April bei der Türkei-Rundfahrt in die Saison einsteigen und musste nach vier Etappen verletzungsbedingt aufgeben. Sein nächster Einsatz war dann schon der Giro d`Italia. Die Anzahl von Renneinsätzen vor der ersten GrandTour des Jahres kann Krieger in diesem Jahr sogar noch mal unterbieten.
Denn gerade einmal bei drei Eintagesrennen stand der Schwabe in dieser Saison am Start. Aufgrund einer Corona-Erkrankung startete Krieger erst Mitte März bei der Ronde van Drenthe in die Saison, danach folgten noch Einsätze bei Nokere Koerse und der Bredene Koksijde Classic, die er am 18. März nicht zu Ende fuhr und seitdem keine Rennen mehr bestritt.
Als Grund für die wenigen Renneinsätze und die lange Pause vor dem Giro führte Krieger auf Anfrage von radsport-news.com "gesundheitliche Probleme" an, ohne diese zu konkretisieren. Froh ist der 30-Jährige vor allem, dass er nun bei der Italien-Rundfahrt am Start stehen kann.
"Der Giro war für mich von Anfang an geplant. Ich freue mich, dass das Team trotz der Schwierigkeiten im Frühjahr an diesem Plan festgehalten hat", so Krieger, der sein Renntagekonto in den nächsten Tagen deutlich aufbessern will . "Ich möchte die drei Wochen auf jeden Fall durchziehen", kündigte der Alpecin-Profi an.
Eigentlich war Krieger als Anfahrer von Tim Merlier vorgesehen gewesen, der jedoch wegen einer bei Paris-Roubaix erlittenen Knieverletzung auf seine Teilnahme verzichten muss. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Krieger nun selbst mehr Freiheiten bekommen wird. Denn das Team nominierte den Italiener Jakub Mareczko, hinter Merlier, Jasper Philipsen und Mathieu van der Poel die vierte Sprintkarte bei Alpecin-Fenix, nach. So wird Krieger nun im Lead-Out von Mareczko zum Einsatz kommen und dazu Kapitän van der Poel auf den Etappen unterstützen, die für den Niederländer "interessant sind", wie Krieger weiter verriet.
Dieser hofft in den nächsten drei Wochen seinen Job "so gut wie möglich" zu erledigen. "Das ist das Wichtigste", fügte er an. Im letzten Jahr fuhr er zumindest einen ordentlichen Giro, was Hoffnung macht, dass auch der diesjährige trotz der ähnlich holprigen Vorbereitung wie 2021 gut verlaufen wird. Für das Team wünscht sich Krieger "mindestens einen Etappensieg." Dank van der Poel dürften die Chancen dafür nicht schlecht stehen.
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