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07.05.2022 | (rsn) – Mit seinem zweiten Platz im Einzelzeitfahren von Budapest hat sich Mathieu van der Poel (Alpecin – Fenix) nach eigenen Worten "einen weiteren Tag im Maglia Rosa erkauft". Dafür brauchte es eine fehlerfreie Performance im Kampf gegen die Uhr und eine solche lieferte der niederländische Superstar ab. Da die 3. Etappe am Plattensee wohl mit einen Massensprint enden wird, sollte der Alpecin-Kapitän sein Rosa Trikot nach Italien mitnehmen können.
"Morgen wird meine Aufgabe im Leadout für Jakub Mareczko sein“, kündigte van der Poel mit Blick auf den dritten Tag der Italien-Rundfahrt an. Der 28-jährige Mareczko, Neuzugang beim belgischen Zweitdivisionär, ist nach dem Ausfall von Tim Merlier der Mann für die Massensprints und träumt nach drei zweiten Plätzen bei den Giro-Austragungen 2017 und 2018 von seinem ersten Etappenerfolg.
Von einer Massenankunft könnte auch van der Poel profitieren. Denn der bestplatzierte Sprinter in der Gesamtwertung ist derzeit Fernando Gaviria (UAE Team Emirates) mit einem Rückstand von 1:40 Minuten. So viele Bonussekunden gibt es aber nicht zu holen, als dass der Kolumbianer noch ins Rosa Trikot schlüpfen könnte.
"Ich denke ich kann das Trikot bis zum Ätna verteidigen, dann werde ich es verlieren“, sagte van der Poel auf der Pressekonferenz, wo er auch anfügte, dass die Verteidigung des Maglia Rosa auch sein Ziel im Einzelzeitfahren gewesen sei: "Vielleicht fehlten die allerbesten Zeitfahrer, denn ich war knapp dran am Sieg und damit kann ich happy sein.“
Der 27-Jährige überzeugte im Kampf gegen die Uhr, obwohlder nicht zu seinen Spezialitäten zählt. "Es ist wohl das Rad, auf dem ich die wenigste Trainingszeit verbringe“, scherzte der Alpecin-Leader.
Hungrig auf weitere Etappensiege
Seinen ersten vollen Tag im Rosa Trikot genoss van der Poel in vollen Zügen und freute sich auch schon darauf, das berühmte Leaderjersey auch am Sonntag zu tragen. "Ich freue mich, dass ich auf diesem Niveau zurück bin“, blickte er auf die schweren Wochen im Winter zurück, als er an einer Rückenverletzung laborierte, die er sich bei seinem Sturz bei den Olympischen Spielen in Tokio zugezogen hatte.
Mit seiner starken Rückkehr bei Mailand-Sanremo, wo er auf Anhieb Dritter wurde und seinen Siegen bei Dwars door Vlaanderen und der Ronde, bewies van der Poel, dass er wieder auf dem Weg zur Top-Form ist. Und das sollte gerade der Konkurrenz eine Warnung sein, denn die vielen hügeligen Etappen dieses Giro sollten ihm perfekt liegen.
Und wer weiß, ob er nicht noch eine Rückeroberung des Rosa Trikots plant, wenn er am Ätna hergeben muss. Zumindest im Gespräch mit Eurosport teilte van der Poel mit, dass er noch hungrig auf weitere Siege sei.
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